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Dschungelcamp 2019
Bastian Yotta Wahrheit

© TV Now

Die Wahrheit über Bastian Yotta! Nach dem Dschungelcamp 2019 äußert er sich zu allen Vorwürfen

Bastian Yotta ist knapp vor dem Finale gescheitert: Am Freitagabend musste er als Viertplatzierter den Dschungel verlassen. Nun äußert er sich erstmals in einem Interview und rechnet mit seinen Kritikern ab: Erzählte sein Vater wirklich die Wahrheit und hat er den Miracle Morning tatsächlich geklaut?

Bastian Yotta ist wohl der Kanddiat im Dschungelcamp 2019, der am härtesten ausgeteilt hat. Evelyn Burdecki warf er Berechnung vor und stempelte ihre Dummheit als fake ab. Mit Chris Töpperwien lag sogar im Dauerclinch. Der Currywurstmann sei ein Blender, der über gar kein Currywurst-Imperium verfügt.

Vorwurf #1: Yotta wurde von seinem Vater nie geschlagen

Doch auch der „Miracle Morning“-Mann stand häufig im Zentrum der Kritik. Nachdem er an Tag 11 erzählte, dass er von seinem Vater regelmäßig mit einem Stock verprügelt worden ist, holte dieser zum Gegenschlag aus. “Ich habe Bastian nie geschlagen, es gab gar keinen Stock bei und Zuhause. Er macht das nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen“, erklärte Bastians Vater gegenüber rtl.de.

Bastian Yotta: Ich habe im Dschungelcamp 2019 die Wahrheit gesagt

Nach seinem Auszug hat RTL ihn nun mit dieser Gegenrede konfrontiert. Bastian Yotta ist überrascht angesichts der Vorwürfe, nicht die Wahrheit gesagt zu haben. “Papa, du bist ein Lügner”, stellt er klar und legt nach: “Ich habe jeglichen Respekt vor dir verloren. Leider sind Opa und Oma gestorben. Die hätten bezeugen können, was du mit mir gemacht hast.”

Dass er nun diese Lüge lesen musste, würde Bastian noch mehr zusetzen als die Schläge von damals. „Das abzustreiten ist aber feige und beschämt die Familie”, so Yotta, der gerne eine neue Beziehung mit seinem Vater aufgebaut hätte.

Vorwurf #2: Yotta hat ein Rentnerpaar abgezockt

Und auch zu den anderen Vorwürfen, die in den letzten beiden Wochen gegen ihn erhoben worden sind, nimmt er Stellung. So erklärte ein Rentner-Paar, dass der Dschungelcamper sie um 1,6 Millionen Euro geprellt hätte. Auch das möchte Bastian Yotta aber so nicht stehen lassen. “Ich war mit den Ottos nach dem Investment über ein Jahr in Kontakt, sie haben meine Handynummer. Aber nach der Trennung von meiner Ex-Freundin Maria, hat sie versucht, die Ottos auf ihre Seite zu ziehen. Es gab böses Blut und die Ottos wollten nicht mehr mit mir reden. Ich habe den Kontakt nie abgebrochen.” Der Vertrag mit dem Ehepaar Otto soll laut Yotta noch bis 2020 laufen. Dann müsse er entsprechend der Abmachung ein Software-Produkt liefern. „Wenn ich das nicht mache, müssen wir nach einer Lösung suchen“, so Yotta.

Vorwurf #3: Yotta hat den Miracle Morning nur geklaut

Und was sagt er zu dem Vorwurf von Hal Elrod, dass Yotta seinen Miracle Morning geklaut hätte? “Der Miracle Morning im Buch hat mit meinem überhaupt nichts zu tun. Aber es hat die Motivation in mir freigesetzt, mich nach dem Aufstehen um mein Mindset zu kümmern“, so Yotta zu RTL. Die neu gefundene Motivation hätte er genutzt, seinen eigenen Miracle Morning zu kreieren.

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