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Dschungelcamp 2019

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Dschungelcamp 2019 am 21.01.: Am Montag gingen die Lästereien in die nächste Runde

In Folge 11 vom Dschungelcamp am 21.01. ließen Bastian Yotta und Chris Töpperwien mal wieder kein gutes Haar am anderen. Bei den Mitcampern wurde gelästert und geschimpft, doch im Zwiegespräch sieht man die beiden nur selten. Wir haben alle Geschehnisse von Tag 11 zusammengefasst.

An Tag 11 wurde im Dschungelcamp 2019 gelästert, was das Zeug hielt. Die beiden Alphatiere Bastian Yotta und Chris Töpperwien standen dabei wie gewohnt im Mittelpunkt. Bei ihren Mitcampern lästerten die beiden über den jeweils anderen und ließen entsprechend kein gutes Haar übrig. Doch es wurde auch persönlich: Bastian berichtete von seiner schweren Kindheit und brach im Camp förmlich in Tränen aus. Außerdem ging es für die Streithähne zusammen mit Evelyn auf eine Schatzsuche. Was in Folge 11 vom 21.01. sonst noch passiert ist, fassen wir hier für euch zusammen.

Dschungelcamp 2019 am Montag (21.01.): Bastian berichtet über seine Kindheit

Bei der Nachtwache fragt Felix Bastian nach seinen Eltern aus. „Ich habe immer wieder probiert da Kontakt zu haben, aber es funktioniert nicht. Ich habe nach dem Studium angefangen in der Firma meines Vaters zu arbeiten. Ich war da sehr erfolgreich, aber mein Vater hat mich immer nur behandelt wie einen Business-Partner. Ich habe gesagt: ‚Hey, ich will einfach, dass wir Vater und Sohn sind!‘ Und so bin ich aus der Firma raus und da ist mein Vater voll durchgedreht. Eigentlich möchte ich nicht darauf rumreiten, aber ich bin als Kind jeden Tag verprügelt worden. Mit einem Stock – jeden Tag! Da habe ich heute noch Narben! Glaube mir, ich habe meinem Vater so viel verziehen, aber es kam der Punkt in meinem Leben, wo ich es einfach gut sein lassen musste.“ Felix: „Irgendwann musst du dich ja auch selber schützen!“ Bastian: „Genau, das ist der Punkt! Meine Mutter ist eine ganz liebe Frau, aber eine schwache Persönlichkeit. Die ist meinem Vater so hörig, dass sie da keine eigene Meinung hat. Ich habe immer gesagt, wenn mein Vater nicht mehr ist, werde ich mich um meine Mama kümmern, aber im Moment ist es nicht möglich. Ich bin durch viel Scheiße durch in meinem Leben!“ Im Dschungeltelefon kochen die Erinnerungen und Emotionen bei dem 42-Jährigen dann hoch: „Ich bin ein schlechter Mensch. Das ist das Gefühl, dass er mir mein Leben lang gegeben hat! Alles, was ich mein Leben lang wollte ist, geliebt zu werden, so wie ich bin“, berichtet er noch relativ gefasst. Dann bricht er völlig zusammen und weint bitterlich. Er muss um Fassung kämpfen, braucht mehrere Anläufe um folgende Worte überhaupt auszusprechen: „Dass ich ihn trotz alledem liebe, immer noch liebe. Ich weiß, dass er nur das gemacht hat, was er für richtig fand. Und ich liebe ihn immer noch! Das soll er wissen.“

(c) TV NOW

Streit der Alphatiere: Bastian lästert über Chris

Da scheint sich eine Männerfreundschaft am Lagerfeuer zu entwickeln: Felix und Bastian kommen sich immer näher. „Und die Zuschauer haben dich gesehen, als großartigen jungen Mann“, lobt Bastian den GZSZ-Schauspieler. Gegenseitig wird sich versprochen, auch nach dem Dschungel in Kontakt zu bleiben. „Ich mag auch den Chris, aber das kann ich klar voneinander trennen. Ich bin jetzt nicht auf der Seite oder auf der. Mir ist es egal, ob ihr Stress habt oder nicht“, erklärt Felix. „Nur eins muss ich ehrlich sagen, bei dir merke ich gerade diese realness. Bei Chris ist es manchmal, da switcht der so um. Ich frag‘ mich, warum?“ Bastian weiß darauf natürlich eine Antwort: „Weil man seine Maske nicht immer aufrecht erhalten kann. Wenn man spielt oder strategisch ist, bricht es dann doch manchmal durch. Du bist echt ein sehr aufmerksamer Beobachter, sehr gut! Wenn ich seh‘, dass einer nur spielt und alle drauf reinfallen, denke ich, wann, wann erkennen die Leute das. Ich gebe es ganz offen zu: ja, ich wollte ihm am Anfang das Bett wegnehmen, weil genau in der Position kann er operieren, als der Boss, von seinem Bett aus, was er mit niemandem teilt. Als Chef! Nimm es ihm weg, lass‘ ihn auf dem Boden schlafen. Glaub mir, da ist die Diva, die rauskommt. Ich habe die Diva gesehen und viele Leute haben mich in L.A. gewarnt. Er kann keine Kommandos empfangen, er gibt Kommandos. Ich wollte ihm das Bett wegnehmen, nicht weil ich ihn provozieren wollte, nein, ich wollte, dass die Menschen sein wahres Gesicht sehen.“

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Streit der Alphatiere Teil 2: Chris lästert über Bastian

Chris wäscht Wäsche am Fluss und Doreen leistet ihm Gesellschaft. Und mal wieder hat Chris nur ein Thema: Bastian! „Ich habe keinen Bock auf einen Showhasen hier – und das ist er nämlich! Mir braucht keiner etwas zu erzählen, denn ich kenne ihn besser als ihr und alle von der Produktion. Irgendwann sagte ich mal zu ihm, hast du eigentlich noch alle deine Autos? Der hat immer viele fette Karren gehabt. Sagt er: ‚Nee, ich habe keine Autos mehr!‘ Ich war auch in seiner Wohnung. Da ist ja nichts mehr von ihm selber. Das Einzige, was ihm gehört, ist dieser Plastikthron, wo er sich hat fotografieren lassen. Ich sage dir jetzt mal was:  Wenn man 10, 20 Millionen schwer ist, gehst du doch nicht ins Dschungelcamp. Ich kann die Fresse nicht mehr sehen. Spackolacko!“ Doreen: „Aber hast du ihm deine Meinung mal so richtig ins Gesicht gesagt?“ Chris windet sich raus: „Ich habe ihm das über Instagram mitgeteilt. Und das reicht!“

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