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Dschungelcamp 2019
Dschungelcamp 2019 Chris Bastian Streit

© TV Now

Die Wahrheit über Bastian Yotta: Kein Geld und nur Fake? Chris Töpperwien packt nach dem Dschungelcamp 2019 aus

Start frei für die nächste Runde im Duell „Miracle Morning“-Mann gegen Currywurst-Mann. Nachdem Bastian Yotta im Dschungeltelefon gegen Chris Töpperwien gelästert hat, schießt der nach seinem Auszug im Interview mit RTL zurück. „Wenn einer Fake ist, dann Bastian Yotta“, so sein Urteil.

Kurzzeitig sah es so aus, als würden die Erzfeinde Bastian Yotta und Chris Töpperwien doch noch Freunde werden. Bei einer gemeinsamen Schatzsuche wurde das alte Kriegsbeil begraben. Der Frieden wehrte trotz einer gemeinsamen Lästerrunde bei der Nachtwache nicht lange. Schon einen Tag später lästerte der „Miracle Morning“-Mann über den Currywurst-Mann. Härteste Aussage: Töpperwiens Currywurst-Imperium sei eine Pleite gewesen und existierte daher nicht mehr.

Die Wahrheit über Bastian Yotta: Chris Töpperwien packt aus

Und auch Chris Töpperwien war nicht an einer wirklichen Freundschaft mit Bastian Yotta interessiert. Als Sonja Zietlow und Daniel Hartwich Töpperwiens Rauswahl aus dem Camp verkündeten, schimpfte er noch im Camp: „Wenn ich den Yotta heute wiedersehe, dann gehe ich ihm aber aus dem Weg. So eine falsche Miene wie der… Versöhnt sich mit mir um eine Plattform zu kriegen und sich bei jedem einzuschleimen. Unfassbar unmenschlich. Hätte ich das bloß nie gemacht. Das war der größte Fehler, den ich machen konnte: mich mit dem zu vertragen.“

Töpperwien: “Bastian Yotta ist ein Fake und hat kein Geld”

Außerhalb des Camps legte Chris Töpperwien schließlich in einem Interview nach und präsentierte seine eigenen Enthüllungen über den selbsternannten Superman. „Bastian Yotta ist ein Fake. Der hat kein Geld, er ist nicht Multimillionär. Er wohnt auch nicht in einer riesigen Mansion und es gibt auch keine Firmen“, so Chris Töpperwien. „Er hat auch keine 200 Mitarbeiter und keinen Maserati. Ich weiß das alles, weil ich ihn weit vorher schon kannte.“

Zudem monierte er, dass Bastian Yotta sich nur vor der Kamera freundlich gegenüber seinen Mitcampern gab. In Wahrheit würde er von den anderen Promis im Urwald nicht viel halten. „Mit so einer Brut habe ich in meinem normalen Leben gar nichts zu tun“, soll Yotta angeblich mit zugehaltenem Mikrofon erzählt haben.

Sein abschließendes Fazit zu Bastian Yotta: „Wenn einer wirklich fake ist, dann ist das Bastian Yotta. Denn er heißt ja noch nicht einmal Yotta, sondern Gillmeier. Im Prinzip ist das so eine kleine Maus mit so einer großen Klappe mit falschen Zähnen drin und aufgepumpt bis zum dorthinaus, weil er den ganzen Tag nichts Anderes zu tun hat als ins Gym zu laufen.“

Auch die Bild-Zeitung gibt Einblicke in Yottas Leben

Einige dieser Enthüllungen scheint auch Bild-Reporter Ingo Wohlfeil bestätigen zu können, der sich als „Geburtshelfer der TV-Karriere von Bastian Josef Gillmeier, wie Yotta bürgerlich heißt“ sieht. Berechnend und unglaubwürdig sei Yotta nach Ansicht des Reporters.

Eine Zusammenfassung des Podcasts mit weiteren Einblicken in die Welt von Bastian Yotta hat Ingo Wohlfeil in einem kostenpflichtigen Bild Plus-Artikel veröffentlicht.

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