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Dschungelcamp 2018

Tag 5 Dschungelcamp 2018 23.01.

© MG RTL D

Tag 5: Die Kandidaten wurden für ihre zahlreichen Regelverstöße bestraft

In Folge 5 am 23.01.2018 griffen die Macher durch: Aufgrund zahlreicher Regelverstöße wurden die täglichen Zigarettenrationen gestoppt. Ein No-Go für Kippenfreund und DSDS-Sänger Daniele Negroni. Doch auch die anderen Camper waren sichtlich geschockt. Außerdem an Tag 5: Neben einigen Lästereien gab es auch eine neue Schatzsuche. Wir fassen die wichtigsten Geschehnisse hier für euch zusammen.

Regelverstöße im Dschungelcamp: Bestrafung an Tag 5

Tag 5 Dschungelcamp 2018 23.01.

(c) MG RTL D

Die Dschungelcamp-Einschaltquoten sinken und die Macher greifen ein: Denn erstmals in diesem Jahr wurden die Bewohner für ihre Regelverstöße im Camp bestraft. „Trotz mehrfacher Ermahnungen sind manche von euch barfuß durchs Camp gelaufen, außerdem habt ihr eure Mikrofone abgelegt, wart ohne Begleitung im Camp unterwegs, habt über Interviews gesprochen oder habt euch diesen sogar verweigert“, hieß es in einem Brief, der die Dschungelcamp 2018 Kandidaten über das Dschungeltelefon erreichte. Auch blieb nicht unbeobachtet, dass das Lagerfeuer unbewacht war und auch Schokolade ins Camp geschmuggelt werden sollte – all das hatte nun Konsequenzen.

Zigarettenverbot: Daniele Negroni flippte förmlich aus

„Daher erhalten die Raucher bis auf Weitere keine Zigaretten“, so das Schreiben. Die Camper zeigten sich entsetzt. Einige Bewohner kritisierten, dass man damit ausschließlich die Raucher bestrafe und im Zweifel nicht diejenigen trifft, die für die Regelverstöße eigentlich verantwortlich waren. „Sorry, bei allem Respekt: Das ist ein Grund für mich auszusteigen“, schien es für Daniele Negroni ganz klar zu sein. Auf Davids Anregung sich irgendwie abzulenken, reagierte gereizt und meinte: „Ich schwöre es bei Gott: Ich raste morgen aus, wenn ich keine Zigaretten rauchen darf.“ Vielleicht ist es genau das, was die Macher erreichen wollen: Stress unter den Kandidaten. Zumindest die Auszugsgedanken sind nicht neu. Sydney Youngblood liebäugelt schon seit ein paar Tagen mit dem Ruf „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (BBfun.de berichtete).

Nach Toiletten-Desaster: Die Lästereien gingen auch in der Folge vom 23.1. weiter

Tag 5 Dschungelcamp 2018 23.01.

(c) MG RTL D

Auch sonst war die Stimmung im Camp an Tag 5 angespannt. Sandra Steffl erkannte im Dschungelklo ein altbekanntes Problem: „Da hat aber wirklich jemand daneben gepisst“, stellte sie fest. „Alles nass. Wer pisst denn hier immer im Stehen? Das gibt jetzt eine Ansage“, so die Schauspielerin und Moderatorin weiter. Zurück im Camp machte sie ihrem Ärger Luft. Doch wie erwartet will es von den Campern niemand gewesen sein. Insbesondere Daniele und Kattia sind ihr und Tina York ein Dorn im Auge. Über Kattia urteilte Sandra: „ch die, die hat bei allen so einen Blick! Außer bei denen, wo sie glaubt, es ist wichtig sich einzuschmeicheln, hat sie den nicht! Das ist doch alles so durchschaubar.“

Tag 5: Tatjana Gsell und Jenny Frankhauser auf Känguru-Schatzsuche

An Tag 5 mussten sich außerdem erneut zwei Kandidatinnen einer Dschungel-Schatzsuche stellen. Jenny Frankhauser und Tatjana Gsell waren am 23.01.2018 die Auserwählten. Sie brachen gemeinsam zur Schatzsuche auf und entdeckten an einer Lichtung eine Nachricht: „Tatjana wird zur Känguru-Dompteurin und muss Jenny, das blinde Känguru, so schnell wie möglich zu den aufleuchtenden Boxen lotsen. Seid ihr nicht schnell genug und landet der Schlüssel nicht im Känguru-Beutel, ist dieser jeweils verloren. Je mehr Schlüssel Ihr sammelt, desto höher ist Eure Chance auf den Schatz.“

Tag 5 Dschungelcamp 2018 23.01.

(c) MG RTL D / Stefan Menne

Während Jenny die Füße zusammengebunden bekam und sich nur noch hüpfend fortbewegen konnte, musste Tatjana ihre Mitcamperin zu den jeweils leuchtenden Boxen leiten. Um für Stress zu sorgen, leuchteten die einzelnen Signallichter unterschiedlich lange auf. Doch die beiden schlugen sich wacker. Schon nach einiger Zeit war Jennys Kängurusack mit ordentlich viel Schleim gefüllt. Darin befanden sich außerdem Schlüssel, die die Schatztruhe öffnen konnten. Und tatsächlich hatten die beiden Glück: Einer der Schlüssel passte und sie konnten die bis hierhin festgekettete Truhe glücklich ins Camp tragen.

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