Header image
Big Brother weltweit

BBUSA: Der ZINGBOT ist zurück!

In den letzten Tagen wurde im Haus eine große Allianz gegründet und die starke Spielerin Janelle musste das Haus verlassen. Nachdem Frank HoH wurde, sind Wil und Joe nominiert. Kann einer von ihnen das Veto gewinnen und sich von der Liste nehmen? Das und mehr in unserer Zusammenfassung!

Die Nominierung sorgt fü Wut und Unsicherheit
„I’m coming for revenge!“, ließ Wil im Sprechzimmer als Reaktion auf seine Nominierung wissen. Auch Joe betonte, nicht ohne erbitterten Kampf das Haus verlassen zu wollen.
Dan, der insgeheim auf der Abschlusssliste von Head of Household (HoH) Frank steht, war erleichtert, nicht nominiert zu sein. Zwar ist auch er Mitglied der „Silent Six“, einer sechsköpfigen Allianz im Haus, doch er traut weder Mike, noch Frank. Daher hofft er sehr, wie er Danielle mitteilte (siehe Bild), die Power of Veto zu gewinnen, um nicht nachträglich nicht doch noch auf der gefürchteten Liste zu landen.

Mike und Frank planten derweil die nächsten Schritte. Ziel war es, ganz klar, Wil aus dem Haus zu kicken, hat er sich doch mit seinem Verhalten ins Aus geschossen. Joe hingegen wurde von Frank darüber informiert, nicht das Hauptziel zu sein – wohl auch, weil sie wissen, dass er keinen Verbündeten hat, eventuell aber ein guter Zuspieler sein kann. Mike hingegen spielte ein faules Spiel. Er betonte im Sprechzimmer, dass er es in seiner BB-Karriere liebt, die Bewohner zu täuschen, indem er ihnen sagt, sie seien sicher, um sie dann doch aus dem Haus zu kicken. Gleiches versuchte er mit Wil – auch, um ihn ggf. davon zu überzeugen, dass Mike für ihn bei der Power of Veto-Competition kämpfen würde. Dass er nominiert ist, sei nur Show – irgendjemand müsse neben Joe sitzen, meinte Mike. Wil hingegen glaubte ihm kein Wort, wie er im Sprechzimmer wissen ließ.

Das Misstrauen gegenüber Mike und Frank wächst
Britney ist derzeit nicht nur unsicher, ob sie mit dem Rauswurf von Janelle die richtige Entscheidung getroffen hat, auch ist sie ohne Vertrauen zu Mike und Frank im Haus. Zudem sie ist Mitglied der „Silent Six“, traut den beiden aber keinen Millimeter über den Weg. Im Gespräch mit Shane, der daran zu knabbern hat, dass Danielle mehr Gefühle für ihn hat als er, betonte sie, Angst zu haben, dass er ggf. ein Ziel von Mike und Frank sei. Shane war sich bewusst, dass sie unbedingt die PoV gewinnen müssen, um nicht Gefahr zu laufen, noch auf der Liste zu landen. Auch eine „Showmance“ mit Danielle würde die Chance erhöhen, nominiert zu werden.

Wil geht auf Kuschelkurs
Wil, der seine Felle langsam davonschwimmen sah, war beruhigt zu erfahren, dass Ashley, die seit einigen Tagen Rückenprobleme hat, ggf. für ihn einstehen will. Zwar sei sie sich bewusst, dass sie gesundheitlich noch nicht in bester Verfassung sei, aber sie bekundete ihren Willen, ihm zu helfen. Auch Danielle wurde von Wil auf seine Seite gezogen. Hielt sich der langhaarige Blondschopf bislang mit persönlichen Informationen im Haus zurück, öffnete er sich gegenüber der hübschen Brünetten. Er berichtete ihr, wie er insbesondere in seiner Jugend als Homosexueller behandelt wurde und inwieweit dies sein Leben prägte. Auch erzählte er ihr, dass Musik ein Lebenselixier gewesen sei, das ihn stärkte. Danielle war sichtlich gerührt und betonte im Diary Room, er hätte es nicht verdient, nominiert zu sein. Doch ob sie daran etwas ändern kann?

Wer kann die letzte Chance ergreifen?
Zumindest hätte sie bei der Power of Veto-Competition die Möglichkeit, sich das Recht zu erkämpfen, einen Bewohner von der Liste zu nehmen, um einen anderen zu nominieren. Am Wettbewerb sollten sieben Bewohner teilnehmen. Fest standen bereits HoH Frank, die Nominierten Joe und Wil und Shane, der bei der letzten PoV-Competition eine Wildcard für die Teilnahme gewann. Die übrigen Bewohner wurden ausgelost. Während Wil ausgerechnet seinen Hass-Bewohner Mike ins Spiel loste, durfte auch Jenn teilnehmen. Joe, der keinen Verbündeten im Haus hat, musste niemanden auslosen, sondern durfte selbst wählen (siehe Bild). Ohne Alliierten fiel es ihm schwer, doch er entschied sich für Ashley, in der Hoffnung, sie würde ihm helfen. Doch dass sie eher auf Wils Seit steht, konnte er scheinbar aus Unwissenheit nicht berücksichtigen. Dennoch war Wil sehr unzufrieden mit der Auswahl – auch, weil sowohl Mike, als auch Frank mitspielten. Dan, der selbst gerne teilgenommen hätte und Angst um seinen Verbleib im Haus hat, war besorgt.

Fiese Wort vom kleinen Roboter
Bevor es aber mit dem Wettbewerb losging, hieß es: „I’m baaaaaaaaaaaaack!“ So schallte es in schrillen Tönen durchs Haus. Zingbot 3000, ein Roboter, der bereits in den Staffeln zuvor für Aufsehen sorgte, betrat den Wohnbereich des BB14-Hauses (ähnlich wie Behr-Bi Trog bei Big Brother 8 in Deutschland). Insbesondere Britney, die bei Big Brother 12 teilnahm, freute sich und bezeichnete ihn als „old friend“. Doch freundlich war Zingbot nicht gerade – für jeden Bewohner hatte er einen bissigen Spruch auf Lager. Egal, ob Zingbots Nichte seine pinken Shirts zurückhaben will, die Shane nun trägt oder ob es um das Alter von Joe und Mike ging: Zingbot hinterließ viel Gelächter. Nicht so bei Danielle. Zu ihr meinte er wörtlich: „I hear Shane’s gonna give you a special gift after the season…a restraining order (= einstweilige Verfügung)! ZING! ZING! ZA-ZEE-ZY-ZOW-ZOO-ZING!“ – Die Bewohner wussten diesen Seitenhieb auf die Showmance mit Shane zu beziehen und waren beschämt wegen der harten Worte. „I hate the freaking Zingbot!“, wusste Danielle zusammenzufassen.
Doch Zingbot sollte auch bei der Power of Veto-Competition eine Rolle spielen, sodass sie sich dann doch zurückzuhalten wusste.

Stück für Stück zur Power of Veto
Beim dieswöchigem PoV-Wettbewerb stand ein Pipeline-Puzzle auf dem Plan. Ziel war es, eine Metallkugel vom Ausgangspunkt zu einem vermeintlichen Transformer zu bringen, um Zingbots Baby auf die Welt zu helfen. Dazu mussten die sieben Teilnehmer verschiedene Rohrteile aneinanderfügen, um mit einem Magneten eine Kugel von A nach B zu bringen. Sichtlich gestresst machten sich die Bewohner an die Arbeit. Während Jenn erstmal alle Teile auf den Boden legte, um einen Überblick zu haben, ließ sich Mike von Ian anleiten. Danielle, die eigentlich ihren Shane unterstützen wollte, hielt sich wegen Zingbots Worte zurück. Stattdessen half Britney. Wil und Joe sahen überhaupt kein Land und verzweifelten an der Aufgabe. Während Shane dem Ziel immer näher kam, vollendete Frank das Puzzle. Er führte die Kugel durch die Rohre und aktivierte den Transformer.
Im Garten sprang anschließend ein Tor auf und Zingbot 4000, eine kleine Version des 3000er Roboters, betrat das Spielgelände, um dem HoH nun auch noch den Power of Veto-Anhänger zu überreichen. Insbesondere die Nominierten, aber auch Shane und Dan beobachten das Geschehen mit Sorgenfalten. Eigentlich verändert ein HoH seine Nominierung nicht – aber wird Frank auch so handeln? Oder ändert er seine Meinung und setzt jemanden auf die Liste, weil er weiß, dass sich dieser nicht mehr selbständig retten kann?

Bleiben die Nominierungen wie sie sind?
In einem Gespräch mit Britney hat Dan erkannt, dass Frank die Stimmen von Ian, Jenn, Will, Ashley und Mike hat, um einen Nominierten rauszukicken. Britney betonte jedoch, dass Ians Rolle unsicher sei und man abklopfen müsse, wie er sich verhält. Entsprechend der Allianz, in der sie sich mit ihm befindet (aber auch mit Frank), schickte sie ihn los, um zu erfahren, wer das Ziel von Frank ist. Dabei kam – wie erwartet – heraus, dass es Dan ist. Danielle, die dabei war, als Ian davon berichtete, betonte gegenüber Britney, Dan nichts davon zu sagen – aus Angst, er würde in den „Panic Mode“ verfallen.
Doch es gab auch reichlichen Grund dazu, da Wil, Jenn und Ashley ihrerseits gegenüber Frank betonten, mit ihm zusammenarbeiten zu wollen – schlichtweg, weil insbesondere Wil klar war, dass es größere Fische zu fischen gibt in dieser Woche als ihn oder Joe. Das wusste auch Frank, der im Gespräch mit Mike erneut darauf pochte, Dan zu nominieren.
Mike betonte, dass es dafür keinen Grund gäbe – zum einen, weil Dan Mitglied der „Silent Six“ sei und zum anderen, weil er für die Gruppe arbeite. Frank sah das anders. Er betonte, Dan wolle mit Mike zusammenarbeiten, nicht aber mit ihm. Die Meinungen hinsichtlich des weiteren Verfahrens gingen bei Mike und Frank auseinander. Mike warnte davor, die Allianz so frühzeitig zu zerstören – schließlich könne das schon sehr bald für ihn und Frank ein Aus bedeuten.

Das Veto-Meeting sorgt für Klarheit
Nachdenklich stand Frank vor der großen Bewohnerwand, um zu entscheiden, was er mit der Nominierung macht – wissend, dass er die Allianz auf Spiel setzen kann, wissend, dass Wil und Co. im Notfall hinter ihm stehen, und auch wissend, dass zwei Bewohner definitiv auf der Liste sein müssen. Beim „Veto-Meeting“ verkündete er letztlich jedoch, das Veto nicht zu benutzen. Damit bleiben Wil und Joe weiterhin auf der Liste. Mike grinste zufrieden, Dan war erleichtert und Wil und Joe konnten die Welt natürlich nicht verstehen. Insbesondere Wil konnte nicht nachvollziehen, warum Frank die Chance nicht nutzte, um einen großen Spielzug zu machen, indem er Dan nominiert.

Wer von beiden Nominierten das Haus verlassen muss und inwieweit ein Fortbestehen der „Silent Six“ überhaupt noch möglich ist, erfahrt ihr morgen in unserer Zusammenfassung!

Gefällt dir der Artikel? Teile ihn in den sozialen Netzwerken!



Mehr zu diesem Thema

Deine Meinung zählt!

Kommentare