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Dschungelcamp 2016

© RTL / Stefan Menne

Spinnenalarm im Camp und Diskussionen nach der Schatzsuche

Eine Spinne bringt reichlich Aufregung ins Camp und es wurde heiß diskutiert, wie lebensbedrohlich diese Situation doch gewesen sei. Außerdem mussten sich Helena Fürs und Thorsten Legat heute zur Schatzsuche - dies sollte anschließend ebenfalls noch für Stress sorgen...

Spinnenalarm im Dschungel

Foto: RTL

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Spinnen! Ein Greuel für so manchen Dschungelbewohner. Menderes entdeckte den Gliederfüßer. Jürgen war mutig und fing die Spinne ein. Den Ranger, der ins Camp kam und die Spinne abholte, verpasste Jürgen. Brigitte: „Es war eine gefährliche Spinne, hat er mir gesagt. Nach fünf Stunden bist du tot.“ Jürgen: „Das war diese echte Spinne…?“ Brigitte: „Ja.“ Jürgen: „Wann waren die denn hier?“ Thorsten: „Gerade. Nur einer.“ Brigitte: „Wir sollen immer anrufen, nie die Spinne berühren.“ Jürgen: „Die war relativ klein.“ Brigitte: „Die Kleinen sind immer gefährlich, die braucht nicht diese langen Beine.“ Jürgen: „Echt? Innerhalb von fünf Stunden? Aber das Gegengift haben die schon hier?“ Brigitte beruhigte: „Haben sie, sicher! Für alles.“ Brigitte: „Wie sah sie aus?“ Jürgen: „So rötlich….“ Brigitte: „Wenn diese Spinne dich beißt, dann bleibst du nicht hier am Abend.“ Jürgen scherzhaft: „Lass mich bitte im Camp, wenn die dich gebissen hat…“ Brigitte: „Dann ist dein game over. Das war die richtig gefährliche Spinne.“

Die Diskussion hatte an dieser Stelle noch lange kein Ende, es wurde heiß diskutiert, ob die Situation nun wirklich lebensbedrohlich war.

Foto: RTL

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Schatzsuche 25.01.16: „Stützen oder Stürzen“

HEULena und der Terminator – in Person von Helena Fürst und Thorsten Legat – mussten heute zur Schatzsuche antreten. Also machten sie sich auf den Weg mit ihrer Schatzkarte in der Hand. Auf einer Lichtung entdeckten sie schließlich die Schatztruhe. Daneben befand sich ein stinkender Dschungelteich. Darauf lagen Baumstämme in Form einer Raute. Der Schlüssel zur Schatztruhe hing an einem Seil von in der Mitte des Dschungelteiches.

Foto: RTL / Stefan Menne

Foto: RTL / Stefan Menne

Auf einer Schriftrolle stand die Aufgabe: „Gebt euch gegenseitig Halt, um an den Schlüssel zu gelangen! Falls ihr in den Teich fallt, müsst ihr von vorn beginnen.“

Helena Fürst und Thorsten Legat schlüpften in ihre Wasserschuhe und zogen sich die Schutzbrillen auf. Sie mussten gegenüber voneinander auf den rautenförmigen Balken über den Teich balancieren. Je weiter sie sich dabei bewegten, desto größer wurde der Winkel. Genau in der Mittel der Raute hing der Schlüssel.

Thorsten wagte es als erster und griff nach dem Schlüssel – erfolglos. Er stürzte in die Gülle und Helena hinterher. Nun mussten sie es noch einmal versuchen. Doch auch dieser zweite Versuch scheiterte.

Nach weiteren glücklosen Versuchen gaben Helena und Thorsten schließlich auf. Nass und stinkend machten sie sich enttäuscht zurück ins Camp.

25.01.

Foto: RTL / Stefan Menne

Nach der Schatzsuche 25.01.16: Stress im Camp

Zurück im Camp vermissten die Stars natürlich die Schatztruhe und fragten nach, wo sie denn sei. Nun folgte ein heftiger Dialog:

Thorsten: „Interessiert mich einen Scheißdreck wo die Kiste ist. Man, diese Scheiße…“ Jürgen bemerkte ironisch: „Jetzt wird es wieder interessant hier.“ Helena war zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Camp angekommen. Thorsten war sauer: „Frauen, die kannst du alle in den Wind schießen. Nichts können die alle. Gar nichts.“ Brigitte fragte lieber mal nach: „Was ist los?“ Thorsten: „Weil mir hier alles auf den Sack geht, diese Hinterfotzigkeit, diese Schleimerei und dieses Arschkriechen…“ Jürgen: „Jawohl“. Thorsten: „Die geht mit so viel negativer Energie da rein.“ Sophia: „Ja, das bist du doch auch irgendwie, oder?“ Thorsten: „Was?“ Sophia: „Du bist doch auch mit so einem Gesicht da rein gegangen.“ Thorsten: „Ich bin mit so einem Gesicht reingegangen?“ Sophia: „Ja.“ Thorsten: „Das ist natürlich toll…wenn man jeden Tag hier nur sitzt, ist ja klar. Ich, ich negativ? Ich negativ?“ Brigitte: „Na, dein Gesicht war nicht froh. Du weißt, Helena kann auch immer ein bisschen schwierig sein.“

Foto: RTL

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Brigitte: „Was ist passiert?“ Thorsten: „Gar nichts, wir haben es nicht geschafft.“ Jürgen: „Was musstet ihr machen?“ Brigitte: „Habt ihr es gemacht?“ Thorsten: „Alles haben wir gemacht. Aber sie hat aufgegeben. Hier ist ein Becken und auf dem Becken ist eine Gabelung mit Holz. Die geht so und so…“

Zu diesem Zeitpunkt war dann auch Helena im Camp angekommen: „Es war zu schwer.“ Thorsten weiter: „… und oben ist ein Schlüssel und den musstest du kriegen. Aber jetzt kommt die Technik…“ Brigitte: „Helena, wie geht es?“ Helena: „Ich bin tot. Ich bin völlig am Arsch.“

Thorsten: „Da sie kräftemäßig nicht so ist wie ich…“ Nun erklärten sie zusammen warum sie an dieser Schatzsuche scheiterten. Thorsten zu Jürgen: „Ich glaube, dass hätten wir beide auch nicht geschafft.“ Und weiter zu Jürgen: „Es ging nicht. Ich muss das akzeptieren. Helena hat keine Kraft gehabt.“ Jürgen: „Ist doch nicht schlimm.“ Helena: „Hättest du das mit Jürgen hingekriegt?“ Thorsten: „Nein, hätte ich auch nicht.“

Na, dann ist doch wieder alles in Butter, oder doch nicht? Wir werden es sehen.

Foto: RTL

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Dschungelprüfung 25.01.16: “Lotterie des Grauens”

Bei der Dschungelprüfung am 25.01.16 ging es für Nathalie Volk und Menderes Bagci in die „Lotterie des Grauens” – hier gibt’s alle Infos und Bilder.

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