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Big Brother 10 :: Tag 33

Das freitägliche Mittagessen löst bei manch einem Bewohner, trotz üppig gedeckter Tafel, Futterneid bzw. trotzköpfige Essensverweigerung aus. Daniel beklagt sich, er habe sich nicht getraut, noch mehr zu nehmen, weil keiner auf seine höfliche Frage nach Nachschlag reagiert habe. Cora ist beleidigt, sitzt mit dem Rücken zur Tafel und isst demonstrativ gar nichts. Direkt nach dem Essen zieht sie sich schmollend und demonstrativ leidend ins Schlafzimmer zurück. Dort klagt sie Iris ihr Leid. Die Speisen seien alle nicht nach ihren Vorstellungen zubereitet gewesen. Sie würde zum Beispiel Putenschnitzel nur in Wasser und ohne Gewürze kochen. Außerdem sei es gemein, dass alle Bewohner sich an den Light-Produkten bedienen würden, ob sie diese nun brauchen oder nicht.
Carlos hat ebenfalls ein Problem mit seinem Essen. Appetit will sich nicht so recht einstellen, weil ihm immer noch seine Entgleisungen vom Montag schwer im Magen liegen. Deswegen entschuldigt er sich nochmals unter Tränen bei der ganzen Truppe. Er habe vergessen, dass alles nur ein Spiel sei, habe einen irreparablen Fehler begangen und viele Menschen traurig gemacht. Iris verzeiht ihm abermals und tröstet ihn mit einer innigen Umarmung.
Zur Verdauung der schweren Kost dürfen die Big Brother Karnevalisten weiter an ihrer Performance basteln. Gegenüber dem Vortag sind kleine Fortschritte festzustellen.
Nach einer Runde Kaltwasserduschen und erneuter Nahrungsaufnahme erhält Uwe die Belohnung für seine Kletterleistung während der Live-Show.

Zusammen mit Daniel, Carlos und Tobi darf Uwe im Matchraum eine Stunde lang kickern sowie Bier und Chips konsumieren. Auch ohne Alkohol sind Jenny und Pluto heute auffallend fröhlich. Die beiden besuchen mehrfach gemeinsam den Außenbereich und unterhalten sich prächtig. Offensichtlich findet da jemand gerade eine „Bezugsperson“!
Noch vor dem ersten Hahnenschrei erwacht am Samstagmorgen der Hühnerbeauftragte Klaus, um seinen morgendlichen Pflichten nachzukommen (Aber das ist ja bereits Routine und muss hier nicht erzählt werden) Zusätzlich deckt der Haustarzan den Frühstückstisch für seine Mitbewohner. Dass für das Frühstück nur begrenzte Zeit bleibt, scheint Fräulein Pimperdour, alias Sabrina, nicht zu interessieren, denn sie schläft bis um kurz vor 10:00 Uhr – um schließlich unter den ermahnenden Worten von Herbergsleiter Klaus („Sabrina, du schaust schon auf die Uhr, oder?“) und mit sichtlich angesäuerter Miene ihr Mahl zu verzehren.
Während sich die meisten Bewohner um Alltagsangelegenheiten kümmern, begibt sich Daniel auf geheime Mission. Nach den gestrigen Streichattacken gegen ihn, schreitet er nun zum Gegenschlag und schleicht sich heimlich ins Badezimmer. Dort schmiert er Sabrinas schwarzes Badelaken mit dunkler Schuhcreme ein und freut sich diebisch über den vorraussichtlichen Erfolg seines Streichs.
Als scheinbar guter und verständnissvoller Zuhörer gibt sich Klaus in einer Unterhaltung mit Carlos. Der Argentinier berichtete über die Anfänge seines Tourette-Syndroms, über Neurosen und Ticks, und legt dar, dass er unter rein körperlichen Symptomen zu leiden hatte und keinen verbalen Ausbrüchen erlegen sei. In einem späteren Privatgespräch mit Iris tut Klaus dann jedoch kund, dass er Carlos trotz aller Probleme, die dieser mit seiner Gesundheit hätte, am kommenden Montag nominieren werde. Die pfälzische Muddi gab daraufhin zu, dass sie sich nach wie vor schwer damit tut, dem Argentinier aufgrund seiner abfälligen Worte zu verzeihen.
Wie gewohnt beratungsresistent agiert Sabrina im Badebereich des Big Brother Hauses. In einer Unterhaltung mit Kristina hat die redefreudige Italienerin, (wieder einmal) komplett vergessen ihr Mikrofon anzulegen und muss vom großen Bruder erst nachdrücklich darauf hingewiesen werden. Eventuell sind es auch die Nominierungsängste, die sie plagten, denn gegen Samstagmittag wendet sie sich an Iris um sich bei ihr für vergangene Fehltritte und Äußerungen zu entschuldigen. Muddi gibt sich gnädig und kaut mit ihrer Lästerkollegin nochmal alle problematischen Situationen seit dem Einzug durch.
Dann wird die dralle Pfälzerin ins Sprechzimmer gerufen, um kurz darauf mit einem Angebot von Big Brother zurückzukommen. Für den Erhalt von zwei Warmduschmarken sollten vier Bewohner für vier Stunden im Strafbereich verbringen. Skeptisch überlegen die Bewohner, ob sie das Angebot annehmen sollten. Nach längerem Hin und Her opfern sich Carlos, Pluto, Uwe und wundersamer Weise auch Iris für den Aufenthalt in der eisigen Kälte. Nach einem Mittagessen in der Kälte sind die vier Märtyrer sogar so motiviert, ihren neu einstudierten Faschingsong zu schmettern
Am späteren Nachmittag ruft Big Brother schließlich Jessi zur Pflicht in die White Box. Ihre Aufgabe besteht darin, sich eine angezeigte Wegroute zu merken und sie bei Aufforderung exakt nachzulaufen. Als Einsatz gilt der gemeinschaftliche Esstisch, dem bei Nichtgelingen der Challenge Teile entnommen werden sollten. Mit Bravour gewinnt Jessi alle drei Runden und bemerkt abschließend: „Duschmarken wären mir lieber gewesen!“

Quelle: RTL II / Big Brother

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