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Dschungelcamp 2017
Kader Loth Hanka Rackwitz Tag 13 Dschungelcamp 2017

© RTL / Montage BBfun

Kader spricht Klartext: „Wir leiden alle unter Hanka!“

Sie sind starke Frauen im Dschungelcamp und haben bisher gemeinsam gegen die Widrigkeiten im australischen Busch gekämpft: Kader Loth und Hanka Rackwitz. An Tag 13 brachte Hanka das Fass jedoch zum überlaufen. Kader zeigte sich verärgert über ihr Verhalten und stellte fest: Hanka denkt nur an sich und ist sogar ein bisschen egoistisch.

Einst vereint, an Tag 13 gespalten: Kader Loth und Hanka Rackwitz

Sechs Promis leben noch im australischen Dschungel – darunter nur zwei Frauen. Kader Loth und Hanka Rackwitz zeigten sich in den vergangenen Tagen stets vereint, hielten zusammen, wehrten sich gegen das Macho-Gehabe der Männer. An Tag 13 jedoch, als Hanka von einer Spinne im Camp heimgesucht (und von Marc gerettet) wurde, begann das Sticheln. So erklärte Kader im Dschungeltelefon: „Sie wird wahrscheinlich auch heute Abend von einer Spinne Besuch kriegen. Und morgen auch. Bis sie irgendwann traumatisiert ist, denn es war nicht gut, dass Hanka in eine Spinne reingebissen hat.“

Kader zeigte sich enttäuscht von Dschungel-Kollegin Hanka

Weiterhin erklärte sie ihre Verwunderung darüber, dass Hanka bei den Prüfungen stets sehr entspannt sei – und das trotz all ihrer Phobien. „Sie setzt uns alle unter Druck, wir müssen die Prüfung schaffen, wir müssen alle Sterne mit nach Hause bringen. Aber letztendlich, wenn es um sie geht, dann erwartet Hanka umgekehrt Verständnis und Toleranz!“, so Kader weiter. Dies sei ihr bei der aktuellen Dschungelprüfung aufgefallen. Hanka sei nicht von Schlangen heimgesucht worden, weil die Tiere Angst vor ihr hatten, sie hingegen wäre belagert worden. Kader: „Und als ich rumgeschrien habe, hat sie sich aufgeregt ‚Ach, Kindchen: beruhige dich doch mal. Die tun doch nichts‘.“

Kader über Hanka: „Sie hat so eine starke Profilneurose!“

Für Kader war klar: Hanka denkt oft nur an sich selbst, hat kaum Mitgefühl für andere und hat stets hohe Erwartungen an andere. „Sie zeigt kein Mitgefühl, wir haben alle vor Angst geschrien und ich hatte letztens einen Albtraum und wollte nichts mehr mit Schlangen zu tun haben und ein paar Tage später habe ich wieder eine riesen Schlangenmasse um mich rum – und dann macht sie mich von der Seite blöd an und sagt: ‚Nein, du darfst nicht aufgeben…'“, so Kader weiter. Sichtlich enttäuscht erklärte sie, dass Hanka eine Strategin sei, die eine One-Man-Show aufführen wolle. Stets im Mittelpunkt zu stehen sei ihr Ziel. Und weiter: „Wir leiden alle unter Hanka! Sie hat so eine starke Profilneurose! Nicht das Dschungelcamp ist die größte Herausforderung, sondern Hanka ist für uns alle die größte Herausforderung.“

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