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Dschungelcamp 2017

© RTL / Ruprecht Stempell

Marc: Nix money hat das Bunny – Gin und Gina bestimmten sein Leben

Marc Terenzi musste Privatinsolvenz anmelden und so wird auch die Dschungelcamp-Gage an den Insolvenzverwalter gehen. Wie konnte es so weit kommen? Die Kolumnistin nuvola erklärt euch die Lage auf ihre ganz eigene Art...

Dschungelcamp 2017 – Marc Terenzi: Nix money hat das Bunny

Marc Terenzi, der Frauenversteher, den kaum eine Frau versteht, legte in einer der letzten Folgen in einem Gespräch mit Fräulein Menke einen Seelenstrip hin. Vor laufenden Kameras offenbarte er uns, was sein Insolvenzverwalter schon vor einiger Zeit wusste: Nix mehr money hat das Bunny.

Wer das Leben des sympathischen Blankziehers ein wenig verfolgt hat, weiß, dass der sexy Ex von Sarah Conner durch einige tiefe Täler hat torkeln müssen, bis er letztendlich medientechnisch ganz unten ankam: Im Dschungelcamp, der Auffangstation prominenter Pleitegeier in Down Under! Genau genommen so weit und tief unten, dass der Boden unter den Füßen schon langsam heiß wird.

Gin und Gina bestimmten Marcs Leben

Viele Affären machten die Runde, und sein Sixpack trug er offensichtlich nicht nur vorne am Bauch sondern auch unter dem Arm. Gin oder Gina bestimmten im übertragenen Sinn sein Leben. TV-Sternchen und andere Medien forcierende Damen gaben sich in den Kreißsälen fast die Klinke in die Hand. Die letzte Partnerin scheint dem strippenden Testosteronprotz nach eigenen Aussagen immer wieder Steine in den Privatweg räumen zu wollen und wäscht ihre schmutzige Wäsche im Bekanntheitstümpel des bekennenden Trump-Wählers. Donald Trump… echt jetzt, Marc? Das werde ich jetzt aber unkommentiert lassen.

Doch wir können gespannt sein. Die Geschichte dahinter möchte der sympathische Leckerbissen gerne selbst aufklären „…When ich comes aus the jungle, ich klär die ganze Geschichte…!“ Marc, der Deutsch und Englisch mixt, wie ein Barceeper einen Caipirinha macht das Denglisch zum Leidwesen aller Englischlehrer gerade salonfähig. Und der geneigte Zuschauer? Wir verstehen ihn, schließlich gehen wir mit Jorge Gonzales immer wieder durch eine harte Schule.

Erfolgsverwöhnt und sowohl von Frauen als auch dem TV begehrt, kam der finanzielle Abstieg hinab in den Insolvenz-Hades für das männliche Pralinchen erschreckend plötzlich, als er nämlich in einem lichten und nüchternen Moment begriff: „Mein früheres Management, die had me so over the Tisch gezogen… bis auf einmal comes the Gerichtsvollzieher und sagte, du musst eine insolvence anmelden…“ Und weiter „From really unten gehst du jetzt to the…” Fräulein Menke ergänzte in fließendem Marc-Denglisch: ”Up! Du gehst von ganz unten to the up, Marc!“ Alles klar.

„Ick möchte ein Buk schreiben!“

Doch die wichtigste Botschaft von Mister Sexy himself lautete: „Steck deinen Kopf nicht in the sand!“ und wie ich gerne ergänzen würde: Versuche kein Promotion-Gespräch mit Kader Loth. Die nächtliche Lagerfeuer-Wache mit ihr wollte der einfühlsame Pleitegeier zu eigenen Promo-Zwecken nutzen. Voller Tatendrang sollte RTL wohl als Verkaufs-Channel herhalten: „Ick möchte ein Buk schreiben!“ verkündete Marc stolz bei Lagerfeuerromantik ausgerechnet Dschungel-Winnetou Kader Loth. Müde schmetterte Frau Loth die Buchsensation mit einem Satz ab: “Was? Wer will denn das lesen?“

Bleiben wir gespannt, denn wie sich der insolvente Sympathieträger gerade im Dschungelcamp präsentiert, kann er mit seiner sozialen und empathischen Art wieder einige Frauenherzen an den Bildschirmen erreichen… und die sind es, die letztendlich anrufen.

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