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Dschungelcamp 2015
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© RTL

Böhm, Semmelrogge und Cordalis eröffnen Sommer-Dschungelcamp 2016

Sie sind zusammen 179 Jahre alt und wollen es allen nochmal beweisen: Werner Böhm (74), Costa Cordalis (71) und Dustin Semmelrogge (34) treten beim Sommerdschungelcamp in den Kampf. Ihr Ziel: ein Ticket ergattern für das Jubiläums-Dschungelcamp 2016. In acht weiteren Shows treten 24 andere Ex-Dschungelcamper an, um Missionen im Großstadtdschungel zu meistern.

Sommerdschungelcamp: RTL vergibt Wildcard fürs Dschungelcamp 2016

Das Dschungelcamp geht in diesem Sommer als „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“ auf Sendung. Anlässlich des 10. Dschungelgeburtstages im kommenden Januar haben sich die Macher etwas Besonderes einfallen lassen: 27 ehemalige Ex-Camper kämpfen um den Wiedereinzug ins australische Dschungelcamp.

Sommerdschungelcamp: 27 Ex-Teilnehmer kämpfen um den Wiedereinzug

Bis zum 08. August wollen sich die Teilnehmer beweisen. Um das begehrte Ticket nach Australien zu erhalten, gilt es verschiedene Missionen im Großstadtdschungel zu meistern. Täglich entscheiden die Zuschauer, welcher Ex-Kandidat sich für das große Finale qualifizieren soll.

Folge 1: Herren-Runde eröffnet das Sommer-Dschungelcamp

Das Sommerdschungelcamp 2015 wird von Werner Böhm, Dustin Semmelrogge und Dschungelkönig Costa Cordalis eröffnet – alle drei waren Teilnehmer der ersten Dschungelcamp-Staffel. Während Semmelrogge nach kurzer Zeit hinschmiss, wurde Werner Böhm sogar Fünfter. Costa Cordalis setzte sich am Ende sogar die Dschungelkrone auf. Nachdem im Studio zusammen mit Sonja Zietlow und Daniel Hartwich in alten Erinnerungen geschwelgt wurde, zeigte RTL die 24 Stunden-Mission, die die Ex-Camper zu bewältigen hatten.

24 Stunden-Mission: Sabotage und Bunker-Stress

Auf einem verlassenen Industriegelände wurden Werner Böhm, Costa Cordalis und Dustin Semmelrogge an verschiedenen Orten angekettet. Doch nur gemeinsam konnten sie die Kombination des Zahlenschlosses herausfinden. Das Alter von Costa, die Schuhgröße von Dustin und die Körpergröße von Werner dienten als Parameter einer Rechenaufgabe. Die Kommunikation, um zu erfahren, mit welchen Zahlen zu rechnen ist, erfolgte mithilfe von Megafonen und schien einige Zeit in Anspruch zu nehmen. Am Ende konnten die Ex-Camper sich jedoch aus ihrer Lage befreien.

Bevor es im Anschluss in einen Bunker gehen sollte, galt es, gemeinsam einen Kandidaten in einem dunklen Schacht abzuseilen. Dustin, der sich freiwillig meldete, wurde gut gesichert herabgelassen und fand unten eine Botschaft: Er solle bei der nächsten Aufgabe als Saboteur agieren und seine Mitstreiter beim nachfolgenden Quiz in die Irre führen, damit am Ende keine der drei Fragen korrekt beantwortet wird. Dies gelang ihm problemlos – sogar als es darum ging, den anderen vorzugaukeln, dass sein Vater nicht Martin, sondern Michael Semmelrogge heißt. Zur Belohnung gab es Abendessen.

Doch die Nacht im Bunker stand noch bevor. Nicht nur die Kälte machte den Kandidaten zu schaffen, auch eine Lärm-Regel schränkte sie ein. Bei mehr als 50 Dezibel ertönte eine laute Sirene, die nur ausgeschaltet werden konnte, indem man eine Aufgabe im Nebenraum löste. Costa musste den Alarm einmal deaktivieren. Unter Flackerlicht und stressendem Technobeat baute er ein Kartenhaus zusammen.

Live-Prüfung: Kandidaten müssen ihr Dschungelwissen beweisen

Zwar markierte das Ende der Nacht das Finale der 24 Stunden-Mission, doch im Studio mussten sich Werner Böhm, Costa Cordalis und Dustin Semmelrogge einer letzten Herausforderung stellen. Beim Dschungelquiz sollten sie angeben, wie Videosequenzen aus ihrer Staffel weitergehen. Für jede falsche Antwort gab es eine dschungeltypische Dusche – dafür wurden die Kandidaten in eine gläserne Kabine gestellt und mit allerhand Schleim übergossen. Lediglich zwei Fragen konnten sie korrekt beantworten.

Costa Cordalis qualifiziert sich für das große Finale

Beim Zuschauervoting lag dann letztlich einer ganz weit vorn: Dschungelkönig Costa Cordalis. Der Sänger qualifizierte sich mit der heutigen Show für das Finale am 08. August. die wenigsten Anrufe bekam Werner Böhm, auch Dustin Semmelrogge schied aus.

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