Header image
Dschungelcamp 2014

Wendler-Manager tobt: „Ihr habt Wendlers Existenz zerstört!“

Michael Wendler ist zur Zeit in aller Munde. Er erlebt gerade den Dschungel Australiens live und wird 24 Stunden von unzähligen Kameras beobachtet. Verstellen ist nicht, nicht über diese lange Zeit. Alle Höhen und Tiefen des Sängers werden festgehalten. Währenddessen tobt sein Manager Markus Krempe in Deutschland, er ist stocksauer...

Für Michael Wendler kommt es gerade ganz dick. Während er versucht, in Australien sein Gesicht zu wahren – auch sehr tapfer die erste Prüfung bestritt – hat sein Manager hier zu kämpfen.

Jürgen Milski coverte seinen Song „Unser Zelt auf Westerland“ und führte ihn obendrein noch in einem Video vor, indem er sogar die Kleidung vom selbsternannten „Schlager-König“ nahezu kopierte. Das ist nicht nur eine persönliche Schmach, auch Einnahmen gehen natürlich dadurch verloren. Der Zeitpunkt war von Milski (ebenfalls Schlager-„Sänger“) und Big Brother Ex-Bewohner bewusst gewählt, er rechtfertigte diese Aktion mit der Rache für Michael Wendlers Buch, in dem Jürgen Milski nicht gut wegkam.

Wendler-Manager tobtWendler-Manager Markus Krempe ist stocksauer

Markus Krempe ist der Manager von Wendler und sagt, der Boulevard-Journalismus sei schuld daran, dass die Existenz des Sängers ruiniert wurde.

„Ihr gebt Leuten ein Forum, das ist unter aller Sau. Der wird in seinem eigenen Ort angespuckt.“ Und er geht sogar noch weiter: „Wenn du jetzt behaupten würdest, Wendler hat XY vergewaltigt, würde es ganz Deutschland glauben!“ 

Zwar wäre Wendler alles andere als ein Engel, doch diese öffentliche Ächtung gehe entschieden zu weit und das hätte er auch nicht verdient. Auch verrät er, dass sein Schützling unter dieser Situation leidet. Michael Wendler selbst erzählte im Dschungelcamp, dass seine Frau oft geweint hätte angesichts der Situation. „Der ganze Flieger hat die Zeitung in der Hand. Ich geh pinkeln und alle gucken mich an, als wenn ich jemanden umgebracht hätte“, zitiert ihn sein Manager Markus Krampe.

Michael Wendler ist Familienvater und daher sei diese „Hetzkampagne“ besonders unangebracht.

Es fragt sich nun, ist es eine kluge Verteidungsstrategie, dieses Thema mehr oder weniger in den Schlagzeilen zu halten und auch noch die Diskussion mit solchen Aussagen anzuheizen oder wäre er nicht besser bedient, eher still zu sein und die Rückkehr von Michael Wendler erstmal abzuwarten. Was denkt ihr?

Momentan konzentriert sich die Dschungelgemeinde eher auf Larissa Marolt, die bereits zwei Dschungelprüfungen hinter sich gebracht hat. Ihr Nervfaktor ist hoch und das bekommt sie mit der ständigen Wahl in die Dschungelprüfungen vom Publikum quittiert.

Folgt uns auch auf Facebook. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Gefällt dir der Artikel? Teile ihn in den sozialen Netzwerken!



Mehr zu diesem Thema

Deine Meinung zählt!

Kommentare