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Dschungelcamp 2012

Sarah K. zieht nach wenigen Tagen ihre persönliche Camp-Bilanz

Sarah Knappik, Teilnehmerin des Dschungelcamps 2011, verfolgt dieses Jahr das Geschehen im australischen Busch vor dem Fernseher und zieht bereits nach wenigen Tagen eine erste Bilanz. Heftig genervt ist sie von Nackt-DJane Micaela Schäfer: „Die präsentiert sich doch wie ein Stück Fleisch, so wie sie dauernd ihre komischen Bömmel schwenkt. Das ist peinlich – und auch schade“. Auch Rocco Stark, der uneheliche Sohn von Uwe Ochsenknecht, ist bisher kein Favorit von ihr. So bemängelt sie, dass er lieber etwas von sich selbst erzählen solle, anstatt über seinen Vater herzuziehen. Ihrer Meinung nach würden ihn viele dann auch mit anderen Augen sehen. Diese Tatsache hat sie allerdings bei fast allen Dschungelcampern zu kritisieren: „Man erfährt so wenig über die Camper selbst, das wirkt alles so unnatürlich. Jeder hat doch eine Geschichte von sich zu erzählen. „Nur einer macht in Sarahs Augen alles richtig: Martin Kesici. Er sei ein authentischer Mann, der gleich offen sagte, warum er beim Dschungelcamp mit macht. Auch sehe man ihm an, wenn er gernervt sei. Derzeit sieht Sarah, die letztes Jahr bei fast jeder Prüfung von den Zuschauern gewählt wurde, Martin als Favoriten: „Martin macht das wie Peer. Der ist ganz ruhig und cool. Peer hat auch nicht gebrüllt und gezickt – und am Ende war er Dschungelkönig.“ Ob Sarah Recht behält oder ob die Bewohner doch noch aus sich heraus kommen und mehr von sich erzählen, darüber berichten wir euch natürlich hier.


Sarah Dingens – noch traurig und frustriert im Dschungelcamp

 

Quelle: express.de; Bildquelle: RTL/Stefan Gregorowius

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