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Dschungelcamp 2012

„Jazzy“ und „Momo“ im Interview mit Social-Inside.de

Die Dschungelcamp-Kandidatinnen Marlene Victoria Tackenberg („Jazzy“), ehemlige S├Ąngerin der Girlgroup „Tic Tac Toe“ und Radost Bokel, vielen wahrscheinlich eher unter dem Namen „Momo“ bekannt, gaben vor ihrem Abflug in den australischen Dschungel dem Magazin social-inside.de ein Interview ├╝ber ihre bevorstehende Zeit im Busch.
Auf die Frage, warum sie beim Dschungelcamp mitmachen, antwortete Radost kurz und knapp, dass es bestimmt sehr interessant werde und ein bisschen Di├Ąt nie schaden k├Ânne. Jazzy hingehen empfinde es als ein spannendes Projekt, von dem sie viele gro├če Herausforderungen und neue Erfahrungen erwarte. Ein Problem stelle die 16-t├Ągige Isolation von der Zivilisation f├╝r sie nicht dar, aber ihren Hund werde sie bestimmt sehr vermissen. Radost jedoch werde nur ihren Kaffee am Morgen nachweinen, da sie die Zigaretten im Dschungel ja trotzdem bekomme. Angst habe sie vor dem Dschungel nicht, sie mache sich nur ├╝ber die Turbulenzen beim Flug nach Australien und dem Helikopterflug in den Dschungel Sorgen, obwohl sie bereits seit sehr langer Zeit fliege. Auch vor einigen Tieren habe sie Angst, welche dies sind, m├Âchte sie nicht verraten. Ansonsten sei sie aber sehr tierlieb. Bei der beliebten Dschungelpr├╝fung „Insekten essen“, die bis jetzt in jeder Staffel vorkam, kann Radost noch nicht sagen, ob sie diese absolvieren w├╝rde. Sie w├╝rde ihr Bestes geben, allerdings h├Ątte sie bei manchen Tieren bestimmt ihre Probleme, diese zu essen.
Jazzy hingegen meinte, dass sie Franz├Âsin sei und daher Schnecken, Austern und Froschschenkel esse. Sie sei damit gro├č geworden. Angst vor den Dschungelpr├╝fungen habe sie nicht, sie wolle respektvoll an die Pr├╝fungen herangehen. Ein Problem mit dem vorhandenen Plumpsklo oder dem Waschen am Bach bzw. Wasserfall habe sie nicht. Bei ihrer Uroma habe sie als kleines Kind auch immer auf ein Plumsklo gehen m├╝ssen, wenn sie zur Toilette musste. Sich an einem Bach oder Wasserfall zu waschen finde sie auch nicht schlimm. Ansonsten h├Ątten sie ihrer Meinung nach alles, was man zum ├ťberleben brauche – warme Sachen zum Anziehen und eine Pritsche zum Schlafen. Auf die Frage, ob die Zuschauer eine freiz├╝gige Jazzy im Dschungel sehen werden, antwortete sie profim├Ą├čig, dass sie noch nicht sagen k├Ânne, inwieweit sie sich beim Waschen freiz├╝gig zeigen werde, da es eine ganz spontane Entscheidung sei. Wenn die Zuschauer das wissen wollten, dann sollten sie einschalten.



Radost Bokel („Momo“) und Marlene Tackenberg („Jazzy“ – „Tic Tac Toe“) im Interview mit social-inside.de

Radost habe ebenfalls kein gro├čes Problem mit dem Plumpsklo, sie w├╝rde es aber nicht so toll finden, wenn die M├Ąnner daneben pinkelten. Allerdings kann sie von vornherein sagen, dass sie sich nicht nackig machen werde. Jazzy hoffte, dass die Kandidaten respektvoll miteinander umgehen w├╝rden, auch wenn man sich nicht anfreundet. Auch Radost hoffte das. Wenn ihr jemand frech komme, dann k├Ânne sie aber auch anders. Sie sei laut eigener Aussage sehr emotional und k├Ânne sich manchmal schwer kontrollieren. Angesprochen auf ihre Familie wusste Radost, dass sie ihr Kind sehr vermissen werde. Sie w├Ąren noch nie l├Ąnger als ein paar Stunden getrennt gewesen. Trotzdem denkt sie nicht, dass die Sehnsucht so gro├č sein werde, dass sie deswegen das Camp fr├╝hzeitig verlassen m├╝sste. Auch betonte sie, dass ihr Mann keinen Grund zur Eifersucht haben brauche, schlie├člich sei er f├╝r sie der sch├Ânste, tollste und beste Mann der Welt.
Jazzy, die derzeit Single ist und meinte, dass sie jeden Abend alleine ins Bett gehe, k├Ânne sich einen Flirt oder sogar – wenn etwas ganz au├čergew├Âhnliches passiere – K├╝ssen vorstellen. Allerdings werde sie mit niemandem „rumfummeln“, schlie├člich guckten ihre Eltern am Fernseher zu. Auf die letzte Frage, ob Radost sich durch den Dschungelauftritt mehr Aufmerksamkeit an ihrer Person erhofft, antwortete sie, dass sie kein Interesse daran habe, Dschungelk├Ânigin zu werden. Sie nehme am Dschungelcamp teil, weil sie Lust darauf habe und es eine Herausforderung f├╝r sie sei. Falls sich dadurch mehr Arbeit ergibt, dann sage sie nicht nein. Jazzy dagegen antwortete, dass sie nicht ins Dschungelcamp gehen w├╝rde, wenn sie nicht vorh├Ątte, Dschungelk├Ânigin zu werden. Auch gab sie offen zu, dass es sch├Ân w├Ąre, danach wieder Fu├č in der Medienwelt zu fassen. Sie wolle in der Musikbranche wieder erfolgreich werden, auch die Schauspielerei finde sie sehr sch├Ân. Wer im Endeffekt seine Worte in Taten umsetzen wird und wie die Beiden sich zusammen mit den anderen Dschungelbewohnern ab Freitag schlagen werden, dar├╝ber halten wir euch hier, bei BBfun.de, auf dem Laufenden.

Quelle: social-inside.de / Bilder: RTL/Stefan Gregorowius

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