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Dschungelcamp 2014

Dschungelcamp 2014: Der Wendler im Interview

Heute hat RTL die Teilnehmer für das Dschungelcamp 2014 bestätigt. Mit dabei - wie schon lange vermutet - ist Michael Wendler. "Der Wendler" gab nun der Hamburger Morgenpost ein Interview. Er spricht über das bevorstehende Abenteuer in Australien und ist sich durchaus bewusst, was alles auf ihn zukommen könnte im Rahmen dieser Show.

Dschungelcamp 2014: Der Wendler im Interview

Bei sich zuhause gab Michael Wendler der Hamburger Morgenpost ein Interview. Seine Villa liegt in ländlicher Idylle und dort fand das Gespräch über seinen Dschungelaufenthalt statt.

Natürlich wurde sofort nach der Gage gefragt. Zu hören waren Summen bis zu 1 Million Euro und die Wahrheit kennt wohl nur der Wendler selbst und RTL. „Ich kommentiere keine Summen, aber es war RTL einiges Wert, zum ersten Mal einen echten Star im Camp zu haben.“ Nein, diese Aussage kommt nicht von Michael Wendler selbst, sondern von seinem Manager Markus Krampe.

Wie hat sich Michael Wendler vorbereitet?

Michael: „In der Vergangenheit haben manche ihre Six-Packs für die Kamera gestählt, zum Beispiel Jay Khan (31). Ich hingegen habe mir drei Kilo im Urlaub angefressen. Es ist ja davon auszugehen, dass man dort bis zu zehn Kilo abnimmt. Das ist bei mir ja fast lebensbedrohlich.“

Hat der selbsternannte Schlagerkönig Geldprobleme?

„Das ist alles eine Lüge. Ich habe keine Schulden und werde von einigen zum Schuldner gemacht, obwohl ich gar keiner bin. Ich bin Komponist und Texter und bräuchte als Sänger gar keinen Auftritt mehr machen, um Geld zu verdienen“, dementiert er die Gerüchte.

Welche Gründe hat Michael Wendler in den Dschungel zu gehen?

„Wenn man im Musikbereich etwas schaffen will, muss man sich etwas einfallen lassen. Ich habe mich damals dafür entschieden, dass ich auffallen möchte. So kam der dekadente Wendler durch. Entweder nackt durchs Fußballstadion laufen oder sagen, dass ich der Geilste sei. Ich habe mich fürs Zweite entschieden.“

Dschungelcamp - Der Wendler„Der Wendler“ hat auch keine Angst vor den Speisen. Er sagt, dass wenn man schon einmal in Ostasien war, dann weiß man, dass es eigentlich Delikatessen sind. Er hält das nicht für dramatisch.

Ãœber die Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ hat er lange mit seiner Familie nachgedacht. Nach dem Facebook-Shitstorm 2012 bekam er Morddrohungen. Doch die Kriminalpolizei konnte drei junge Frauen identifizieren. „Ich habe eine halbe Million Euro in Bodyguards und Anwälte gesteckt, um meine Familie zu schützen.“

Michael Wendler ist klar, dass er zu jeder Prüfung geschickt werden wird

„Mir ist ja klar, dass ich jede Prüfung machen muss. Es ist schon zu erwarten, dass das durch die Decke geht. Komischerweise glauben ganz viele Menschen, dass sie eine Rechnung mit mir offen haben. Ich habe denen nichts getan. Aber viele meinen, mich bestrafen zu müssen.“

Angst hat er vor nichts. Am meisten wird ihm die Trennung von seiner Familie zu schaffen machen. Vier Wochen wird er sie nicht sehen und das war vorher noch nie der Fall.

Welche Luxusgegenstände nimmt Michael mit in den Dschungel?

Das weiß er noch nicht, es ist schwierig sich zu entscheiden. Wendler wollte ein aufblasbares Bett mitnehmen, doch das wurde ihm von RTL untersagt.

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