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Vier Ex-Bewohnerinnen sorgen für Zoff im Big Brother Haus!

Delia, Madeleine, Claudia und Patricia sind zurück im Big Brother Haus. Die vier Ex-Bewohnerinnen werden in den nächsten fünf Tagen für neuen Gesprächsstoff und reichlich Aufregung sorgen. Denn nicht jeder Bewohner ist über die neuen „alten“ Gesichter erfreut.
Sascha und Geraldine sind skeptisch. Kein Wunder, nach der Begrüßungsrunde versammeln sich Patricia, Delia und Claudia zu einer gemütlichen Lästerrunde im himmlischen Wohnzimmer. Lästeropfer ist das Urgestein Geraldine, die als einzige Frau seit dem Start der Staffel dabei ist.

Für die 21-Jährige haben vor allem Patricia und Delia keine netten Worte. Delia behauptet, Geraldine wäre bei den Nominierungsentscheidungen viel zu theatralisch und heuchlerisch. Patricia stimmt dem freudig zu: „Ich versteh sie nicht. Ich verstehe auch nicht, warum sie Orhan genommen hat!“ Delia wirft ein, Geraldine hätte sich eventuell gar keine richtigen Gedanken gemacht. Sie hätte es einfach nach Gutdünken gemacht.
Doch Patricia weiß, dass viel mehr dahinter steckt: „Nee, das glaube ich nicht. Es ist diese Gruppe: Geraldine, Daniel und Beni. Die Gruppe ist einfach stark.“
„Ja, da könntest du Recht haben. Das war damals zu meiner Zeit auch so!“, bestätigt Delia.
„Und wenn Geraldine jemanden nominiert, dann sagt sie, sie hätte mit der Person keinen Kontakt!“, berichtet Patricia weiter.
Da kann sich auch Delia nicht mehr zurückhalten und spielt Geraldines Verhalten im Sprechzimmer nach: „Sie nominiert dann beispielsweise Sascha und weint dabei und behauptet, ihr täte die Entscheidung leid!“
„Ja, genau so macht sie es! Immer wieder das gleiche Spiel“, bestätigt Patricia.
„Man sollte einfach rein gehen, seine Stimme abgeben, wieder raus und gut ist!“, gibt Delia das – ihrer Meinung – richtige Verhalten im Sprechzimmer vor.
Während die beiden Lästerschwestern kein gutes Haar an Geraldine verlieren, versteckt diese ihre mäßige Begeisterung über die neuen „alten“ Bewohnerinnen nicht.

In Mitbewohner Sascha findet sie den richtigen Gesprächspartner. Denn der Berliner war Zeuge bei der Lästerattacke der Ex-Bewohnerinnen gegen Geraldine. Klar, dass der 32-Jährige dies brühwarm seiner Mitbewohnerin weiter erzählt.
Geraldine schon nach kurzer Zeit genervt: „Das Ganze macht mich wahnsinnig! Ich werde verrückt, wenn es so weiter geht!“
Sascha versteht seine Mitbewohnerin vollkommen: „Ich könnte auch schon ausrasten. Wenn das so weiter geht, kann ich für nichts garantieren! Und ich bin mit sechs Weibern in einem Bereich. Mit sechs! Die haben vorhin schon wieder über dich gelästert.“ Geraldine kann es nicht fassen: „„Was war es denn jetzt?“
„Ja, dass du immer den leichteren Weg gehst, dass du bei den Nominierungen nie weißt, wen du nominierst und, und, und!“, erzählt Sascha.
„Das sollen sie mir ins Gesicht sagen! Kannst du ihnen das bitte beim nächsten Mal sagen! Das sollen sie mir direkt sagen!“, regt sich Geraldine über das Ablästern auf.
„Ach, reg dich nicht auf. Lass sie einfach quatschen. Und wer weißt, ob sie uns wirklich die Wahrheit sagen? Die können uns hier was vom Pferd erzählen. Fakt ist: es sind nur noch drei Wochen!“

Damit hat Sascha vollkommen Recht. Es sind nur noch drei Wochen bis zum Finale. Trotzdem schützt die kurze Zeit vor keiner Lästerattacke. Wer ist nach Geraldine das nächste Opfer? Oder kommt es zu einer Versöhnung?

Quelle: Pressetext

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