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Ex-Bewohner

Jürgen Milski (BB1) hat Mitleid mit Georgina Bülowius

Kürzlich erst hatte Jürgen Milski (BB1) von der Ex-Dschungel-Zicke Georgina Fleur bei der Aftershow-Party des Finales von ‘Deutschland sucht den Superstar’ ein Glas Wein ins Gesicht gekippt bekommen (wir berichteten), dennoch scheint der Big Brother-Bewohner der ersten Staffel plötzlich von väterlichen Gefühlen für das rothaarige Temperamentsbündel übermannt worden zu sein.

Kiss Cup: Jürgen Milski und Georgina Bülowius trafen aufeinander

Anlass dazu gab es beim „Kiss Cup“ des Berliner Radiosenders ’98,8 Kiss FM’. Wie auch die letzten Jahre diente der „KISS CUP 2013“ einem guten Zweck – aus aktuellem Anlass unterstützte er mit dem diesjährigen Spiel am 17. Mai 2013 den „I AM JONNY e.V.“

An diesem Match nahmen sowohl Jürgen Milski als auch Georgina teil. Jürgen Milski spielte für die „Kick-off-Kickers“, Georgina lief für die „Spartak-Basty’“ auf – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die 8500 Zuschauer ließen sie nämlich voll auflaufen; kaum hatte sie einen Fuß auf den Rasen gesetzt, erschallten nicht enden wollende Buhrufe. Jeden Ballkontakt quittierten sie mit weiteren Rufen und Pfiffen. Ein Debakel für Georgina.

Jürgen zeigt Mitleid mit Georgina

Jürgen Milski hatte für das unsportliche Zuschauerverhalten jedoch wenig Verständnis. Als Vater einer ebenfalls 23-jährigen Tochter möchte er Georgina sogar unter seine Fittiche nehmen. Im Interview mit einer Online-Klatschseite äußerte er sich dazu: 

„Ich bin selber Vater und habe eine 23-jährige Tochter und ich möchte mich gleich ganz gerne mal mit ihr unter vier Augen unterhalten und mal ein paar lehrende Worte an sie richten, dass sie vielleicht mal auf den rechten Weg geführt wird. Sie geht zwar immer mit einem Lächeln darüber hinweg, wenn sie überall ausgebuht wird, aber wie es in dem Menschen Georgina aussieht, ist glaube ich eine ganz andere Sache und ich versetzte mich dann immer in die Lage eines Vaters, weil ich wie gesagt selber eine Tochter habe, die so alt ist wie sie. Wenn meine Tochter hier auflaufen würde und ausgebuht werden würde, das finde ich einfach scheiße. Das war heute für einen guten Zweck und egal, wer da aufläuft, sollte auf so einer Veranstaltung nicht ausgebuht werden. Egal ob der Georgina heißt oder Jürgen.“

Jürgen: „Wenn sie ein offenes Ohr hätte, dann würde sie daraus was lernen.“

Starke Worte. Gleichzeitig aber zieht er den Erfolg seiner „Hilfsbereitschaft“ im Falle Georginas in Zweifel: „Manche sind da ja auch resistent gegen so etwas. Vielleicht denkt sie ja dann auch, ‘was will der alte Sack mir sagen’?. Aber ich habe sehr viel Lebens- und Medienerfahrung und ich glaube, wenn sie mal ein offenes Ohr hätte, dann würde sie daraus auch mal was lernen. Vielleicht wendet sich das Blatt ja mal und dann freuen sich die Menschen auch, wenn sie irgendwo auftritt. Das ist ja ziemlich frustrierend im Leben.“

Wenn Jürgen sich ihrer tatsächlich annehmen würde, wäre seine zweite, nämlich die skeptischere Aussage, die sicher zutreffendere. Bisher hat sie sich in jedem ihrer TV-Auftritte hauptsächlich durch unfaires Verhalten hervor getan. Bisher gab es vermutlich noch keinen Menschen, der ihr einmal einen Spiegel vorhalten konnte. Sollte das väterliche Angebot vom „großen Bruder“ Jürgen  Milski irgendwann bei Georgina auf fruchtbaren Boden fallen, werden wir davon berichten.

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