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Promi Big Brother 2016

© Sat.1

Bild-Interview nach dem Auszug: Frank Stäbler ist der „Chili-Talk“ unangenehm

Frank Stäbler stellt sich im Interview auch unangenehmen Fragen. Der Ringer ist sich jedoch keiner Schuld bewusst - vielleicht mit einer Ausnahme - sein Alkoholkonsum im Haus...

Auszug von Frank einen Tag vor dem Finale

Frank Stäbler flog einen Tag vor dem großen Promi Big Brother-Finale aus dem Haus – die Zuschauer hatten ihn rausgewählt. Ein sehr unschöner Abgang, denn so kurz vor dem Ziel auszuscheiden gefällt wohl niemandem. Im Interview mit der Bild sprach er nun über seine Gefühle.

„Ich bin froh, dass es nun vorbei ist“

Welche Gedanken hat der Ringer Frank Stäbler nach seinem Auszug? Frank: „Ich bin froh, dass es nun vorbei ist. Aber natürlich ärgere mich auf der anderen Seite als Sportler, dass ich so knapp vor dem Finale ausgeschieden bin. Da wäre ich lieber vor 5 Tagen rausgeflogen. Es fühlt sich jetzt an, als hätte ich eine Medaille verpasst. Aber Freiheit ist Freiheit, und ich möchte jetzt am liebsten mit meiner Frau telefonieren.“

Frank hatte keinerlei Bedenken, dass seine Freundin etwas falsch verstanden haben sollte. Auch seinen engen Kontakt im Haus mit Jessica erklärte er auf einfache Weise: „Jessica gehört auf alle Fälle zu den seltenen Menschen, mit denen ich mich auf Anhieb verstanden habe. Wir waren auf der gleichen Welle und haben uns über die gleichen Themen totgelacht. Wir sind im gleichen Alter, wir haben die gleichen Themen. Das hat super gepasst.“

Dass sein „Geturtle“ mit Jessica Paszka für die Zuschauer nach mehr als nur Freundschaft aussehen könnte, war ihm schon klar. Auch hat er inzwischen bei Jochen Bendel die ersten Szenen seiner Gespräche mit Jessica gesehen. Er fand das witzig, entspräche seinem Humor. Vielleicht hatte Jessi ja auch andere Absichten im Kopf, spekulierte er. Selbst bereute Frank Stäbler nichts: “ Ich habe mich so verhalten, wie ich bin. Vielleicht bin ich manchmal über die Strenge geschlagen, aber dahinter steckte keine böse Absicht.“

Frank mag keine Doppel-D-Brüste

(c) SAT.1

(c) SAT.1

Vor seinem Einzug in den Pomi-Knast sagte Frank, dass er nicht auf Doppel-D-Brüste steht. Auf die Frage, ob sich da was geändert hätte, drehte er den Spieß einfach um und fragte seinerseits, ob man den Eindruck gewonnnen hätte, dass ihn Brüste „aus der Bahn geworfen“ hätten.

Ganz anders sah es beim Alkohol aus, da bereute er schon das ein oder andere Bierchen: „Ich hatte ja im BILD-Interview auch gesagt, dass ich vielleicht nur ein oder zwei Bierchen trinken werde. Ich wusste damals nicht, was mich erwartet. Am Ende kam alles anders: Nach mehr als vier Tagen im Loch da unten musste ich mal Party machen. Da war mir wirklich alles egal. Wissen Sie, jetzt ist die Phase nach Olympia. Wenn ich nicht jetzt feiern kann, wann dann? Ich hoffe, das sehen mir die Leute nach. Wichtig ist: Auch wenn ich Alkohol getrunken habe, ich habe nie die Kontrolle verloren. Dafür bin ich Leistungssportler genug.“

Das Chili-Sex-Gespräch

Als Frank das Gespräch in Ausschnitten sah, das man inzwischen Chili-Talk nennt, war ihm das sehr unangenehm. Er dachte, oh mein Gott, was erzähle ich da? Der Ringer dazu: „Was aber die Zuschauer nicht wissen, ist, dass ich viermal in der Nacht geweckt wurde, um mit Jessica über Essen zu sprechen. Das war ein allgemeines Gespräch ohne wirklichen Bezug zu uns. Ich habe in dem einen Moment wirklich über Vitamine nachgedacht und esse in der Tat viele Chilis, da diese gesund halten und das Immunsystem stärken. Ich glaube, Jessica und ich haben im Tiefschlaf aneinander vorbeigeredet. Und noch eins: Es war stockdunkel, ich habe ihr Gesicht nicht gesehen.“

Das komplette Interview mit Frank Stäbler könnt ihr bei bild.de lesen.

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