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Ex-Bewohner

Iris Klein (BB10): Pleite trotz Dschungelcamp

Heute möchten wir um Mitleid für Iris Klein (BB10) bitten. Die Ärmste ist pleite, die Gage des Dschungelcamps ist weg, in Luft aufgelöst. Nichts ist mehr übrig, Existenzängste und die bittere Erkenntnis, dass das Lokal ein Reinfall ist, plagen die ehemalige Big Brother-Bewohnerin. Wie kann das denn sein, werdet ihr euch fragen. Wir fassen die Hintergründe für euch zusammen:

Der Grund ist die BerĂĽhmtheit ihrer Tochter Daniela Katzenberger. Je berĂĽhmter die „Katze“ wurde, umso weniger Gäste kamen zu Mutter Iris ins Lokal. Auch der Vater leidet unter dieser „BerĂĽhmtheit“. Seinem Malerbetrieb geht es schlecht, er bekommt keine Aufträge mehr. Gerade musste er auch noch den letzten Mitarbeiter entlassen. Iris: „Je berĂĽhmter sie wurde, desto weniger haben wir verdient.“  Die 45-Jährige im Interview mit dem Magazin Closer: „Zu uns kommen kaum noch Gäste. Gerade bewirte ich vier Leute. Vorgestern hatte ich einen Tagesumsatz von 22 Euro. Sie trägt noch etwas dicker auf: „Ich habe es eigentlich nur fĂĽr die Gage gemacht, um uns ĂĽber die Runden zu bringen.“ Iris betont: „Noch habe ich meinen Stolz. Ich möchte nicht von meinen Kindern ausgehalten werden. Ich habe zwei gesunde Hände, noch kann ich arbeiten gehen.“

Jetzt liegt einem doch die Frage auf den Lippen: Iris Klein stänkert und lästert sich durchs Dschungelcamp um ihre Familie zu ernähren und die Tochter fliegt nach Australien, um die Mutter zu unterstützen. Könnte die Tochter nicht etwas Hilfe leisten, müsste ja nicht unbedingt finanzieller Natur sein. Etwas Werbung würde sicher auch helfen. Wir enden, wie wir begonnen haben: Bitte etwas Mitleid für Iris.

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