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Sabrina verliert beim Memory

Noch heute Mittag unterhielten sich Jenny, Kristina und Sabrina über ein eventuell bevorstehendes Match in der Whitebox. Jenny, die unbedingt auch mal einen Friseurbesuch haben wollte, meinte, sie gehe jetzt ins Sprechzimmer und teile dies mit. Dann gäbe es bis zum Abend bestimmt die Möglichkeit sich eine solche Vergünstigung zu erspielen. La Familia sollte Recht behalten, am frühen Abend ertönte tatsächlich der Matchalarm im Haus. Doch statt Jenny musste die sizilianische Wortverdreherin Sabrina zu einer übergroßen Version von Memory antreten.
Anders als bei Anne, die seinerzeit beim gleichen Spiel Stühle für den Esstisch zurückerobern konnte, spielte Sabrina diesmal ausnahmsweise aber mal nicht um eine Belohnung. Sondern sie musste bei Überschreiten einer vorgegebenen Anzahl von Zügen, Bewohner benennen, die auf unbestimmte Zeit in den Strafbereich ziehen müssen. Sollte sie zum Erraten der acht Farbpaare mehr als zehn Züge benötigen, musste sie einen, bei zwölf zwei und bei mehr als vierzehn Zügen drei Bewohner für den Strafbereich auswählen. Sie hatte auch die Möglichkeit sich selbst zu wählen. Jedes erratene Farbpaar durfte sie zur Hilfe mit zwei Glaszylindern markieren. Sabrina, deren hochmütiges Grinsen sich schon nach Bekanntgabe des Einsatzes schlagartig in eine gequälte Grimasse verzerrte, begann das relativ einfache Spiel total planlos und unkoordiniert. So war es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass die Kleinstadtgazelle nach zehn gespielten Durchgängen erst ein einziges Farbpaar ausfindig machen konnte. Schnell wurden dann auch die nächsten beiden Hürden übersprungen ohne dem Ziel wirklich näher gekommen zu sein.
Nach sage und schreibe unglaublichen einundzwanzig Zügen ging es nun an das Bestimmen der Bewohner, welche in den ungeliebten Strafbereich wechseln müssen. Hierbei stellte sich die kleine Krawallschachtel deutlich schlauer an und nannte zuerst sich und dann aus Wochenaufgabensicht gesehen taktisch klug noch Katrin und Jenny. Dies wurde auch sogleich vom FKK-General Klaus bei Bekanntgabe durch den großen Bruder neidlos anerkannt. Auch Jenny und Katrin nahmen ihren bevorstehenden Umzug in den Strafbereich gelassen auf. Erst als man später darüber spekulierte, wie lange denn der Aufenthalt im Big-Brother-Freigehege seine könnte, und man ja eventuell die von Timo in der Liveshow erspielte Dönerlieferung verpassen könnte, wich deren Begeisterung.
Auch machte die italienische Lügenbaroness ihrem Namen mal wieder alle Ehre. So erzählte sie ihren Mitbewohnern, dass sie das komplette Memory in fünfzehn Zügen gelöst hätte. Natürlich nicht ahnend, dass Big Brother die Anderen auch über die von ihr benötigte Anzahl von Zügen unterrichtet hatte. Als diese nun zu ihr meinten, dass sie doch einundzwanzig und nicht fünfzehn Züge benötigt hätte, stritt die Bella aus Italia dies jedoch vehement ab und bestand auf ihrer Aussage von fünfzehn Zügen. Wie lange die drei Grazien nun wirklich im Strafbereich ausharren müssen, und ob sie tatsächlich nicht in den Genuss der heißersehnten Döner kommen, erfahrt ihr wie gewohnt neben allem anderen Aktuellen wie gewohnt hier bei BBfun.de.




Quelle: BBfun.de

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