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Ex-Bewohner

Verliert Bushido nun weitere 100 000 € wegen Beleidigung an Ingrid?

Der Streit zwischen Ingrid Pavic (BB11) und dem Skandal -Rapper Bushido geht in die nächste Runde. Die 25-Jährige Ingrid, die von dem Münchner Rechtsanwalt Michael Scheele vertreten wird, hat sich bereits vor einigen Wochen gegen die herabwürdigenden Kommentare des Rappers auf Facebook und Twitter zur Wehr gesetzt und eine Unterlassungsverfügung erwirken können. Diese soll er auch unterschrieben haben, aber bei MySpace weiterhin diffamierenden Beleidigungen gegenüber Ingrid gepostet haben. Dabei gehören Vergleiche mit einem Schimpansen, Michael Jackson und Tatjana Gsell noch zu den harmlosesten Sprüchen. Hiergegen erwirkte der Anwalt eine Verfügung, dass Bushido unter Androhung von 250 000 € Ordnungsgeld weitere Beleidigungen in Richtung Ingrid Pavic zu unterlassen hätte.
Rechtsanwalt Michael Scheele wirft Bushido vor, dass er durch seine Beleidigungen auf das Abstimmungsverhalten der Fans Einfluss nehmen wollte, um für seinem Kumpel Cosimo damit die unliebsame Konkurrentin aus dem Haus zu bekommen. Als Beweismaterial legte der Anwalt eine Vielzahl von Internet- Screenshots mit den entsprechenden verbalen Entgleisungen des Rappers der Staatsanwaltschaft in München vor. Diese sollen mindestens 70 000 Personen bei Twitter und weitere 400 000 über Facebook erreicht haben. Bushido könnte nun sein unflätiges Verhalten teuer zu stehen kommen. Er hat mit einer 20 000 € Strafe, wegen Vertragsbruch zu rechnen und soll außerdem noch auf 100 000 € Schmerzensgeld wegen Beleidigung verklagt werden. Wie die Staatsanwaltschaft von München bestätigte, wird gegen den Rapper ein Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung geführt. Es wird aber bereits geprüft, dieses an den Wohnort Bushidos nach Berlin abzugeben.
BBfun wird die Angelegenheit im Auge behalten und über die neusten Entwicklungen berichten.


Ingrid klagt gegen Bushidos Beleidigungen ihr gegenüber


Quelle: www.sueddeutsche.de/ BBfun.de // RTL II, endemol

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