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Big Brother 2015
Streit Hans Christian Big Brother 2015

© sixx / Endemol Shine

„Und ich bin der Böse“: Streit um Hans-Christian findet kein Ende

Wer glaubte, die Wochenaufgabe "Der heiße Stuhl" sei nur eine billige Kopie des Feuerhütens, das es im Laufe der Jahre bei Big Brother immer mal wieder gab, mag recht haben - einen solchen Streit, den die Wochenaufgabe im Haus auslöste, gab es aber so wohl bislang noch nicht. Noch immer ist die Schichtverteilung großes Thema im Haus. Am Morgen gab es eine neue Aussprache.

Kurze vs. lange Schichten: Streit um Wochenaufgabe findet kein Ende

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Bild: sixx / Endemol Shine

Während sich der Großteil der Bewohner damit einverstanden erklärte kurze Sitz-Schichten zu machen, um die Zeit bis zum kommenden Dienstag in erträglichen Intervallen abzuarbeiten, sind Hans-Christian und Tim gänzlich anderer Meinung. Sie wollen lange Schichten und ließen die Bewohner schon in der ersten Nacht auflaufen. „Wir bleiben jetzt bis morgen früh hier sitzen, das ist uns scheißegal“, machte der Wiener HC seinen Standpunkt unmissverständlich klar. Er betonte, dass die Wochenaufgabe eine Herausforderung sei, der sich die Bewohner stellen müssten. Da im Haus überwiegend junge Leute wohnen, sollte es kaum ein Problem darstellen auch mal eine Nacht durchzumachen. Tim stimmte ihm zu und zeigte sich ebenfalls Unverständnis: „Warum sind denn alle so Pussys, man kann doch mal eine Nacht hier hocken.“ Ihrer Argumentation nach sei es für alle stressiger, wenn auch nachts in 2-Stunden-Abständen die Bewohner auf den Stühlen getauscht würden – das sorge insbesondere für Unruhe im Schlafzimmer. Schlafen ist letztlich neben dem Verhalten Einzelner das Dauerthema im Haus: So müssen 12 Bewohner die Nacht gemeinsam in einem Zimmer verbringen – logisch, dass es da nicht immer ruhig zu geht. Die Wochenaufgabe verschlimmert die Situation entsprechend.

Tim motzt: Die anderen hätten die Struktur zerstört

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Bild: sixx / Endemol Shine

Tim, der die erste Nacht zusammen mit HC die Stühle besetzte, war vergangene Nacht bereits sichtlich angefressen. Er motzte rum, dass er nicht mehr raus gehen und endlich schlafen wolle. Er zeigte sich unzufrieden, dass die anderen die Struktur kaputt gemacht hätten. Ása war da anderer Meinung: Das, was er sagt, sei nicht korrekt. Die lange Schicht, die niemand außer HC und Tim wollten, hätte sie kaputt gemacht.

Doch Tim hatte keine Wahl: Hans-Christian, der gerade das tägliche Statement im Sprechzimmer abgegeben hatte, übernahm direkt im Anschluss eine neue Schicht im Garten. Der Facebook-Star musste mit – nur teamweise ist die aktuelle Wochenaufgabe zu bestreiten.

HC Garten Tim Big Brother 2015

Bild: sixx / Endemol Shine

Streit um die Wochenaufgabe: Eskaliert die Situation im Haus?

Im Haus waren die Alleingänge und der empfundene Egoismus von Hans-Christian natürlich weiterhin Thema. Manuel war sichtlich genervt und kündigte an, dass selbst ihm der Geduldsfaden reißen könnte. Ása betonte, Tim sei HCs Achillessehne – alleine könnte er seine Show nicht durchziehen und deshalb wäre es vielleicht gar nicht so unklug eine Lösung über ihn herbeizuführen.

„Und ich bin der Böse“: Gruppeneskalation wegen Hans-Christian

Diskussion Wochenaufgabe Schichten Big Brother 2015

Bild: sixx / Endemol Shine

Am Morgen fanden die Bewohner zu einer erneuten Besprechung im Garten zusammen: Der Großteil stimmte für die Beibehaltung der 2-Stunden-Regelung. HC hatte keine Nerven mehr, betonte, dass man kein Team sei und willigte ein: „Machen wir es so, da seid ihr wenigstens eine Gruppe und kommt näher zusammen. Und ich bin der Böse.“ Und das zeigte sich dann auch im Nachgespräch, indem einige Bewohner bei den Diskussionen mit Hans-Christian nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg hielten. Bianca bezeichnete ihn als respektlos und auch Sophia, die zuvor HCs Integration ins Team forderte, stellte klar: „Du hast keine Eier.“ Bianca legte nach: „Kein Wunder, dass du zwei Mal geschieden bist.“

Erst eine Aufforderung zum Akkuwechsel löste die angespannte Situation auf. Thomas, der noch immer im Strafbereich sitzt, stellte fest: „Einer hat es richtig gemacht: Er hat die Kandidaten gut ausgesucht!“

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