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Geissens

© Sat.1

Marcus Prinz von Anhalt: „Die Geissens haben gesoffen wie die Schweine!“

Marcus Prinz von Anhalt erzählt in der Kanalisation von seiner Zeit mit den Geissens in Monaco und dabei packt der Protzprinz einiges aus über die "schrecklich glamouröse Familie...

Marcus Prinz von Anhalt und seine Geschichten

Immer wieder wird es interessant, sobald Marcus seine Geschichtenschatztruhe öffnet und eine Story erzählt. Ob über seine Zeit als Lude oder ganz allgemein über seine Erlebnisse berichtet. Diesmal sind es die Geissens, die er zum Thema macht.“

„Ich fand die Geissens lustig“

In der Kanalisation hat man kaum Ablenkung und so sitzt Marcus Prinz von Anhalt entspannt an die Wand gelehnt und erzählt von einem Tripp nach Monaco. Dort mietete er sich im Millenium-Tower ein und stellte fest, dass Robert und Carmen Geiss seine Nachbarn waren.

Marcus ist Schwabe und so erzählte er auch in feinstem Schwäbisch von seinem Treffen mit den Geissens: „Carmen kannte ich dann auch gut und dann waren wir immer in Saint-Tropez am saufen. Die haben ein Haus gehabt in Saint-Tropez in der Nähe von Wail Rusch“ –  (gemeint war das a Voile Rouge – ein Lokal direkt am Strand).

Marcus beschrieb die Geissens als lustig, doch wie man im TV sehen kann, auch prollig und asozial. Sie hatten viel Spaß, stellten fest, dass sie viele gemeinsame Bekannte haben – das schweißte natürlich zusammen. Vor allem verstand er sich jedoch mit Robert und die beiden Kinder Shania und Davina wuchsen ihm richtig ans Herz. Im Sommer 2008 war er in ihrem Haus in Saint Tropez zu Gast und danach ungefähr zwei Jahre oft mit ihnen zusammen. Praktisch war auch, dass sie im Millenium Tower ein paar Parkplätze hatten und er seine Autos dort parken konnte.

Weiter erzählte er, dass er dort sechs Autos stehen hatte – Robert und Carmen hatten für jedes Auto einen Zweitschlüssel und durften sie fahren wann sie wollten. Auch hatten sie jeweils den Schlüssel der Wohnung – Marcus einen für die Wohnung der Geissens und umgekehrt.

„Die haben immer gesoffen wie die Schweine“

Marcus erzählte weiter: „Wir waren zu dieser Zeit beste Freunde. Ich nahm sie dann mit zu den Oscars nach Los Angeles. Dort sagte ich zu Robert, dass er 7000 – eigentlich 10.000 Euro für Charity spenden muss. Letztlich gab er 7000 Euro. Das Geld ging an die Aids-Hilfe. Wir waren auch bei Elton John und die haben sich aufgeführt, dass nicht schlimmer nicht ging. Sie waren besoffen und aszozial . Die hat noch uffm Tisch….“

Ergänzend erzählte er weiter: „Und die haben halt immer gesoffen wie die Schweine. Ich sauf‘ ja schon viel und benehm mich schlecht, aber die haben das noch getoppt. Die haben zum Mittagessen sechs Flaschen Wein getrunken. Und die sind noch ganz geradeaus gelaufen. Also da war ich auch so, up. Wie das geht und das jeden Tag?“

Eine sehr pikante Aussage über Carmen Geiss

Diese Passage muss man im Originalwortlaut hören: „Beim Elton John haben die sich uffg’führt, weil sie wieder voll ware. Da hat die nackt auf’m Tisch g’tanzt. Jeder mit Smoking und Ballkleid. Und die hat irgendwie, ich weiß auch nicht, wenn die besoffen ist, dann hat die so ’nen Knall – dann will die jedem ihre Tätowierung an ihrer Muschi zeigen. Die häm ja in Monaco Hausverbot, weiß Gott wo überall. Weil sie sich so ufführe. Das weiß bloß keiner. Aber jetzt, egal, könnt das ruhig sende (…). Elton John und Prinz Frederic sagten zu Marcus, dass er nur nie wieder solche Leute mitbringen soll.

Das Video zum Gespräch

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