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Promi Big Brother 2013

Promi Big Brother: Pamela Anderson bekommt 300.000 Euro

Gerstern zog der zweite Promi nach David Hasserhoff ins Promi Big Brother-Haus. Na ja, so wirklich stimmt das nicht. Doch ein echter Hochkaräter in Person der Baywatch-Legende Pamela Anderson betrat das Big Brother-Haus. Sie spricht fast kein Deutsch und trotzdem: Die Gazetten der Welt berichten darüber.

Promi Big Brother: Pamela Anderson

Ein dicker Fisch ist da SAT.1 – Endemol ins Netz gegangen. Man stelle sich vor, sie haben es geschafft die zwei bekanntesten Menschen der ehemaligen Rettungsschwimmerserie „Baywatch“ in einer Staffel ins Big Brother-Haus zu holen. Das hat es noch nicht gegeben. Pamela war zwar im Big Brother-Haus, doch sicher noch keine 4 Tage. Doch diese Verpflichtung hat ihren Preis

Promi Big Brother: Pamela Anderson wird fürstlich entlohnt

Pamela Anderson soll für die vier Tage, wie die BILD berichtet, satte 300.000 Euro bekommen. Das 13-fache Playmate war also ein echt „goldener Fisch“. Ob sich das auszahlt wird man noch sehen. Ausgedrückt wird das in den Quoten. Das Erstaunen der Big Brother-Welt ist SAT.1 sicher.

Pamela Anderson hat Sonderregelungen

Das Verhandlungsgeschick der blonden Schönheit oder ihrer Manager hat ihr die Sache so angenehm wie möglich gestaltet:

– sie hält sich im Haus zwischen 8.00 Uhr und 1.00 Uhr auf, dann schläft sie im „Hotel de Rome“ in Berlin.

–  nur veganes Essen (Pam ist aktive Tierschützerin, setzt sich nicht mal auf Ledersitze im Auto. O-Ton: „Pelz stinkt nach nassem Hund, wenn es regnet“)

– am 3. November 2013 findet der alljährliche New York-Marathon statt, an dem Pamela teilnehmen wird. Deshalb kein Alkohol – sie ist bereits seit sieben Monaten trocken.

Nach ihrem Einzug schien sich besonders ein Bewohner zu freuen – Martin Semmelrogge. Er belegte sie mit Beschlag nach der Show. Schon bei ihrem Einzug bekam das Semmelröggchen Stielaugen und war sichtlich erfreut. Pamela wird den anderen die Show stehlen, der Sonnenschein ist im Haus.

Promi Big Brother - Pamela Anderson.

Die Kehrseite der Medaille

Man fragt sich natürlich, warum Pamela Anderson ins Haus geht. Vielleicht hat ihr ehemaliger Kollege David Hasselhoff da vermittelt? Er schwärmte ja von den Bewohnern und hat ihr eventuell erzählt, dass man dort leicht ein paar „Dollar“ verdienen kann.

Denn wie sie der Nachrichtenagentur spot on news anfangs des Jahres verraten hatte, sitzt die Super-Blondine auf einem Berg von Schulden: „Ich arbeite im Moment wie ein Tier, um mich aus der finanziellen Notlage zu befreien“.

2009 forderte das Finanzamt in der Heimat 1,7 Millionen und 2013 nochmal 370.000 US-Dollar Steuernachzahlungen von ihr – das sind insgesamt umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro. Was hat zu dieser Misere geführt, was war geschehen? Pamela Anderson erklärt es so: „Schlechte Geschäftsbeziehungen mit einem ehemaligen Manager“. In Malibu hat sie ihre Anwesen umbauen lassen und auch da warten offene Rechnungen in Höhe von 157.000 Euro.

In England war sie unlängst bei der Casting-Show „Dancing on Ice“ zu sehen, obwohl man ihr angeblich nur etwas mehr als 1000 Euro dafür bezahlte: „Ich zahle die Schulden jetzt jeden Monat Stück für Stück ab“. Pamela arbeitet auch als Sprecherin für das Online-Kaufhaus FrogAds.com.

Als wirkliche Sensation wird jedoch der Einzug im australischen Big Brother und nun auch in Deutschland gesehen. Sie scheint alles zu tun, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen und das ringt Respekt ab.

Wie die erste „Nacht“, also die ersten Stunden nach der Liveshow verlaufen sind, könnte ihr heute Abend ab 22.15 Uhr auf SAT.1 verfolgen.

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