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Ex-Bewohner

Alida Kurras: „Eine Wette brachte mich ins Big Brother-Haus“

Alida Kurras war heute zu Gast bei Markus Lanz. Im Jahr 2000 ging sie ins Big Brother Haus und gewann sie prompt. Alida schaffte es, von Anfang bis Ende kein einziges Mal auf der Nominierungsliste zu landen. Sie hielt die 15 Wochen durch und wurde mit dem Sieg belohnt, kassierte 250 000 DM.

Alida Kurras

Alida Kurras spricht frei und fröhlich von ihrer Big Brother-Zeit im Jahr 2000. Sie spricht sehr schnell und wirkt nicht aufgeregt. Genügend Fernseherfahrung hat sie ja. Sie kam ins Haus durch eine Wette. Alida wettete mit einer Freundin um einen Kasten Bier, dass sie das Casting bestehen würde und wie wir alle wissen, sie gewann das Bier.

Damals waren die Regeln noch streng. Man hat nichts von der Außenwelt mitbekommen. Weil zu viele Rufe von außen im Garten zu hören waren, wurde sogar ein Dach über diesen gebaut. Überall waren Kameras und die Bewohner suchten Ecken, in denen sie mal flüstern oder manche Pärchen ungestört ein paar Schmuse-Einheiten genießen konnten.

Wie schon erwähnt, waren die Regeln streng und Strafen wegen Regelverstößen folgten sofort und ohne Diskussion. So wurden sie in einer Woche mit dem Verzehr von Kohlsuppe bestraft und sie lachte, als sie Markus Lanz aufforderte, sich vorzustellen, wie es riecht, wenn alle Bewohner eine Woche lang Kohlsuppe essen würden.

Hoher Besuch im Haus

Guido Westerwelle besuchte die Bewohner hatte für jeden Einzelnen etwas im Gespäck. Was Guido Alida mitgebracht hatte, wusste sie nicht mehr. Sie hatte es vergessen. Sie duzten sich und sprachen, soweit sie sich noch erinnert, nicht über Politik. Als sie ihn später mal traf, war es komisch ihn zu duzen.

Aufs Minimum beschränkt

Das minimalistische Leben im Haus machte ihr keine Probleme. Sie musste in der ehemaligen DDR auch um Lebensmittel anstehen nach ihrer Aussage.

Was war das schlimmste Erlebnis nach dem Haus?

Die Leute sind bis vor ihr Haus gereist und haben dort Zelte aufgestellt. Es gab schöne und auch anstrengende Momente. Überall erkannt zu werden ist hart. In einem Geschäft in Köln brauchte sie sogar Body-Guards, so bedrängt wurde sie.

Hat sie das Geld noch?

Auf diese Frage hatte sie schon gewartet. Alida meinte, dass sei die häufigst gestellte Frage. Aber ja, sie hat das Geld in ein Häuschen und in ihre Rentenvorsorge investiert. Sie hat das immer von ihrem Vater eingeimpft bekommen und auch der Opa hat ihr dieses Lebensmotto vermittelt.

Hätte Alida Kurras bei Promi Big Brother mitgemacht?

NIEMALS! Nein, auf keinen Fall. Wenn, dann nur eine Form der Moderation. Niemals ins Haus, sie fühlt sich auch nicht prominent und dazu wurde sie auch nicht gefragt. Es käme für sie nicht in Frage, denn einmal genügt und mit diesem Thema hat sie längst abgeschlossen.

Was macht Alida Kurras heute?

„Heute arbeite ich bei Channel 21 und verkaufe Staubsauger – unter anderem.“

Wir wĂĽnschen Alida auch weiterhin alles Gute.

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