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Trauerstimmung in der TV-WG!

Nachdem Saschas Mitbewohner vom Tod seiner geliebten Großmutter erfahren haben sind sie sehr betroffen. Während Sascha draußen bei seinem Kumpel Marcel weint, hocken die Mädels im Wohnbereich zusammen und schweigen.

Patricia unterbricht die Stille. „Im Leben kommen Dinge daher…“, seufzt sie. „Da können wir ihm jetzt keine Ratschläge geben.“ Claudia weiß was ihre Mitbewohnerin meint. Es geht darum, ob Sascha nun das Big Brother Haus verlässt oder nicht. „Aber wenn du dann Spaß hier drin hast, hast du ihm gegenüber direkt ein schlechtes Gewissen. Er tut mir ja jetzt wirklich leid, aber ich kannte die Oma ja gar nicht. Ich hatte ja auch nie eine Beziehung zu Sascha.“, jammert die Ex-Bewohnerin.
Patricia erinnert sich: „Sascha hat immer so viel von seiner Oma erzählt. Dass sie gekocht hat und sie zusammen einkaufen waren.“
„Ich finde es so krass, wenn starke Jungs wie Sascha auf einmal weinen“, stellt Geraldine fest. „Das stimmt, Sascha ist kein Typ der weint“, fügt Patricia hinzu.

Auch die Jungs machen sich Gedanken, was passiert, wenn Sascha tatsächlich auszieht. Daniel rät ihm: „Hör auf dein Herz.“ Er gibt zu, dass ihm bei der Entscheidung keiner helfen kann. „Aber du würdest hier ein riesiges Loch hinterlassen, wenn du gehst“, gesteht er.
Marcel steht seinem Kumpel Sascha zur Seite und ist für ihn da. Im Sprechzimmer gesteht er: „Ich musste bei der Sache so sehr an meine Oma Bärbel denken und an meine Familie. So eine Nachricht ist furchtbar. Aber ich bin für ihn da.“

Alex ist besonders betroffen und weint bitterlich. Sie nimmt Sascha in den Arm und drückt ihn fest. Der nimmt das Beileid an und beginnt Alex zu trösten: „Danke dir Alex. Komm, nicht weinen. Ist schon gut.“ Doch Alex kann sich nicht beruhigen. Ihr tut der Tod von Saschas Oma so leid.

Sascha macht sich weiterhin Gedanken. Soll er zu seiner Mama nach Berlin, auch wenn die gesagt hat, sie sei stark und er soll bleiben? Oder soll er wirklich im Haus bleiben und kämpfen? „Wenn ich bleibe, dann nur für meine Oma. Die war eine Kämpferin!“ beschließt der Berliner.

Quelle: Pressetext

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