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Start des Team Projects „Bewegte Skulpturen“

Ab heute haben sich acht Big Brother Bewohner ganz dem abstrakten Tanz verschrieben. Für das neue Team Project „Bewegte Skulpturen“ müssen Patricia, Claudine, Geraldine, Alex, Orhan, Sascha, Marcel und Daniel vor allem Rhythmusgefühl und Körperbeherrschung beweisen. Im Klartext heißt das: Jeder Bewohner muss in einen bunten, elastischen „Sack“ steigen. Stellt man sich mit ausgestreckten Armen und Beinen auf den Boden, bringt man Spannung auf das Material. Die klassischen Körperkonturen verschwinden unter dem schimmernden Stoff und es lassen sich beliebige Figuren formen. Nimmt man einen Ball hinzu, wird die Darbietung noch interessanter. Auf einmal haben die Tänzer überdimensionale Köpfe usw.
Um das Team Project erfolgreich zu bestehen, müssen Geraldine, Daniel, Marcel und Co. eine knappe zweiminütige Choreographie mit bestimmten, vorher festgelegten Pflichtfiguren erarbeiten. Absolvieren sie das Team Project erfolgreich, erhalten sie als Team zehn Big Stars. Schaffen sie die Darbietung nicht, müssen sie zehn Big Stars abgeben.

Klar, dass die acht WGler alles geben um eine tänzerische Glanzleistung zu erbringen. Doch wie anfangen?
Die mitgelieferte DVD wird immer und immer wieder angeschaut. Drei Musikstücke stehen den Bewohnern zur Auswahl. Das erste Lied ist sehr langsam, das zweite ist schon schneller, und beim dritten Lied sind sich alle schnell einig: „Nee, das geht gar nicht. Wir nehmen das zweite!“

Die Musik ist also ausgewählt, jetzt geht es nur noch darum eine „Geschichte“ zu erzählen. Natürlich muss das zu Erzählende tänzerisch darstellbar sein. Die Bewohner grübeln. Dann eine erste Idee. Daniel schlägt begeistert vor: „Was haltet ihr davon, Claudine spielt ein Baby. Wir, Männer, spielen Monster, die das Baby stehlen wollen, und ihr drei, also Geraldine, Patricia und Alex, ihr spielt die Beschützerinnen?“
„Ja, so ein Kampf zwischen Gut und Böse, das könnten wir gut darstellen können!“, stimmt Geraldine begeistert ein.
Und auch die restlichen Bewohner sind sich bald einig, diese Performance wird sehr viel Spaß machen.

Bis kommenden Montag haben Daniel, Alex, Geraldine und Co. jeden Tag eine Stunde Zeit um ihren abstrakten Tanz einzustudieren. Diese brauchen sie auch dringend, denn wenn die bunten „Säcke“ erst einmal „angezogen“ sind, können sich die Bewohner nicht mehr sehen. Alleine die Musik ist ihr Wegweiser.
Bei einem falschen Schritt könnte es sehr schnell zu einer Verkettung von unglücklichen Zusammenstößen führen, und der Ausdruckstanz „erzählt“ alles andere, bloß keine nachvollziehbare „Geschichte“! Wir können gespannt sein.

Quelle: Pressetext / Bilder – sevenload

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