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Hinterher ist man immer klüger..!

Sascha aus Berlin kann ein Lied davon singen. Der 32-Jährige hatte gestern Abend eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen. Big Brother unterbreitete dem Berliner ein verlockendes Angebot. Seine liebste Annina würde für 24 Stunden ins Haus kommen, wenn er dafür seine Mitbewohner in die Hölle verbannt. Sascha grübelte, überlegte eine Weile und entschied sich gegen dieses Angebot.
Sascha ist ein Team-Player und will in erster Linie so gesehen werden.
Dachte der Berliner, er würde mit dieser Entscheidung bei seinen Mitbewohnern Dankbarkeit ernten, hat er sich getäuscht. Sascha Sirtl, Daniel, Marcel, Geraldine und Co. sind über seine Wahl fassungslos. Sie können es nicht nachvollziehen, dass er freiwillig auf eine kleine Wiedersehensfeier mit seiner Annina verzichtet. Eine lautstarke Diskussion wird entfacht.

Sascha Sirtl fängt an: „Meine Freundin für 24 Stunden zu sehen, da sagt doch keiner nein! Einen ganzen Tag im Himmel verbringen, wir dafür 24 Stunden in die Hölle, das wäre doch super. Wir hätten viel Spaß zusammen gehabt. Wieso hat er es nicht gemacht?“
Daniel hat auch gar kein Verständnis für Saschas Verzicht: „Wenn man bedenkt, wie viele Fragen er noch an Annina hat…“
„Genau, die hätten auch endlich klären können, ob sie zusammen sind, oder nicht!“, pflichtet auch Mitbewohner Marcel bei.
„Also ich weiß, ich hätte ja gesagt“, spricht Sascha Sirtl aus, was alle anderen denken. „Ich hätte auch ja gesagt, und keiner wäre böse gewesen!“, ist sich auch Daniel sicher.
„Zu neunt in der Hölle, wir hätten voll die Party gemacht!“, ärgert sich auch Busenfreund Orhan über Saschas Entscheidung.
Es bleibt dabei, die WGler haben überhaupt kein Verständnis für Saschas Verzicht. Während die Diskussion noch im Gange ist, hören die Himmelsbewohner einen wütenden Sascha, wie er in der Hölle seine Entscheidung verteidigt: „Wenn sie mir angeboten hätten, eine Woche in die Hölle zu ziehen, hätte ich es direkt gemacht! Aber ich kann doch nicht euch in die Hölle schicken, nur um meinen Spaß zu haben.“
Mitbewohner Beni versucht Sascha zu verstehen: „Ich weiß, ich hätte mich sicherlich auch so entschieden“, setzt jedoch hinzu: „Aber ich wäre dir nicht böse gewesen, hättest du es gemacht. Keiner wäre dir böse gewesen!“
„Ja, das weiß ich. Aber ich bin kein Egoist. Ich bin ein Team-Player. Und das Angebot zeigt mir, dass Annina an mich denkt und auf mich wartet!“, tröstet sich Sascha.
„Na ja, jetzt vielleicht nicht mehr..“, witzelt Bäckersjunge Beni.

Ob Beni Recht behält? Hat Sascha ein Eigentor geschossen? Was wird Annina denken? Fragen über Fragen, und Sascha wird auf die Antworten noch eine ganze Weile warten müssen.

Quelle: Pressetext

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