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Was macht eigentlich?

© Screenshot RTL

Neues von Ása (BB12): „Ich habe Busen, aber ich habe auch einen dicken Bauch!“

Es ist immer wieder interessant zu hören, was die ehemaligen Big Brother-Bewohner inzwischen machen... Heute haben wir Neuigkeiten von Ása (BB12)...

Ása (BB12) posiert für Kunstprojekt

Erinnert ihr euch noch an die schrille Ása aus der (leider) bisher letzten Staffel Big Brother? Sie war schrill, propper und die beste Freundin von Manuel. Sie half ihm durch manche Tiefen des Big Brother-Lebens.

Nun posierte Ása für ein Kunstprojekt, das sich gegen die Stigmatisierung etwas korpulenterer Frauen einsetzt. Sie saß in einer Badewanne voller Zucker und teilte den Menschen „da draußen“ mit, dass sie zwar jede Menge Busen hat, doch auch einen dicken Bauch. Die Künstlerin Ása Ástádottir räkelte sich aber nicht ohne Grund in Zucker, sie wollte mit den Klischees gegen Dicke aufräumen und dazu gab sie sich freizügig. Auch knabberte sie dabei genüßlich ein paar Kalorienbomben.

Weiter sagte sie, dass „sie“ bei Unterwäsche so gar keinen Spaß verständen, dafür gäbe es aber Instagram, doch da wäre sie gesperrt. Wer „sie“ sind, das blieb offen. Wir bezogen es auf Instagram, doch macht euch selbst ein Bild, hier ist das Video…

Die Kunstaktion kam gut an, Ása erreichte offensichtlich, was sie bezweckte. Sie schaffte Öffentlichkeit für ihr Projekt, für die Indiviualtität des Menschen – auch in Sachen Körpergewicht.

Ása – während Big Brother geliebt und gehasst

Während der Big Brother Staffel 12 wurde Ása geliebt oder gehasst. Die Meinungen teilten sich in zwei Lager – für die einen war sie die BB-Mami, die hauptsächlich Manuel immer wieder auf den Boden bringen konnte und ihm tröstende Worte flüsterte und für die anderen Zuschauer war sie ein intrigantes Biest. Neutral blieb fast keiner, denn man konnte sie in der Tat so oder so sehen. Fakt blieb jedoch, dass sie äußerst bequem war und gerne andere für sich hat arbeiten lassen. Ihr Lieblingplatz war die Couch, lästernde Zungen vermuteten, dass sie dort festgetackert war.

Doch wie saht ihr Ása? Wie findet ihr das Projekt – Kunstprojekt? Spricht es euch an oder findet ihr es eher peinlich? Wir freuen uns über Feedback.

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