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Ex-Bewohner

Iris Klein und Daniela Katzenberger: Urteil vertagt

Iris Klein und Daniela Katzenberger mussten heute vor dem Landgericht Pfalz erscheinen. Sie waren von Iris Mutter auf Widerruf und Unterlassung verklagt worden (wir berichteten). Danielas Oma und Iris Mutter klagte, weil sie bestimmte Äußerungen ihrer Tochter und bestimmte Passagen aus dem Buch von Daniela „Sei schlau, stell dich dumm“ nicht akzeptieren kann und sie nicht der Wahrheit enstsprechen würden.

Iris Klein und Daniela Katzenberger – Mutter nervös, Tochter nicht vor Gericht erschienen

Isolde K. rechtfertigte das doch recht drastische Vorgehen per Gericht, dass in dem Buch recht verletzende Aussagen zu lesen seien und es ihr deshalb sehr schlecht ging. Auch würde sie immer wieder darauf angesprochen. Vor der Verhandlung habe sie auch versucht, Kontakt aufzunehmen, allerdings erfolglos. Iris dazu: „Kein Kommentar“.

Ironie und Ärger bei Iris

„Ja klar, ich bin freiwillig ausgezogen, ich war auch nicht schwanger.“ zischte Iris ironisch und weiter: „Es geht doch eh nur ums Geld.“ Daraufhin musste die Katzenmutter von ihrem Anwalt beruhigt werden.

Prozessausgang

Die Parteien werden versuchen, sich gütlich zu einigen. Dazu wurde ihnen eine vierwöchige Frist gesetzt. Daniela, die sich wegen dem enormen Medieninteresse dazu entschlossen hatte, nicht selbst zu erscheinen, gab ihrem Anwalt, Dr. Michael Kummermehr, eine Vollmacht um sie zu vertreten. Bei ihr ging es vor allem um die Passagen im Buch, in dem sie die Oma mit mit der überaus strengen und unbarmherzigen Frl. Rottenmeier aus dem Kinderbuch „Heidi“ verglich.

Wir bleiben für euch dran. In vier Wochen müssen sich die Parteien geeinigt haben.

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