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Promi Big Brother 2015

Michael Ammer berichtet im Haus von Vergewaltigungsvorwürfen

So langsam fangen die Promis an, Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Menowin äußerte sich zu dem riesen Medienrummel um seine Koksvergangenheit und dann erzählte auch der Partykönig Ammer eine Story aus seinem Leben...

Vergewaltigung

Sat.1/Shine Endemol

Die Promis haben schlechte Erfahrungen mit den Medien

Promis sind Promis, weil die Öffentlichkeit sich für sie und ihre Skandale und Skandälchen interessiert. Dies ist jedoch nicht immer angenehm oder lustig. Davon kann nicht nur Menowin mit seiner Koksvergangenheit, Nino de Angelo mit der angeblichen Prügelstory seiner Frau sprechen, auch Michael hat da so seine Erfahrungen machen müssen.

Michael Ammer wurde eine Vergewaltigung unterstellt

Ammer erzählte am heutigen Vormittag eine Geschichte aus seinem Leben als Prominenter. Er wurde fälschlicherweise der Vergewaltigung eines Mädchens bezichtigt, sie war zu dem Zeitpunkt erst 15 Jahre alt. Was war geschehen?

Ammer war mit vielen anderen Leuten, vor allem Frauen, auf einer Aftershow-Party. Diese ging natürlich bis in die frühen Morgenstunden. Zwei Mädchen hatten ihre Getränkekarten verloren und wurden aus diesem Grund nicht aus dem Club gelassen. Michael Ammer bekam es mit und beglich die Getränkekarten – jeweils 50 Euro – und bot ihnen an, noch zum Frühstück mit zu ihm zu kommen, natürlich nicht nur sie, viele andere waren auch dabei. Er dachte, sie seien so um die achtzehn oder neunzehn Jahre alt. Der Grund für die Einladung: Er fragte sie, wie sie nun nach Hause kommen würden. Die Mädchen sagten, dass sie mit der Bahn fahren würden, die ginge aber erst in zwei Stunden.

Die Medien stürzten sich auf die Geschichte

Am Ende hatte er eine Anzeige am Hals wegen Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung (dies ging aus dem Gespräch nicht genau hervor) und die Polizei holte ihn ab – er wurde aber sofort wieder entlassen, denn die Zeugen unterstrichen seine Version der Geschichte. Die Überraschung kam am nächsten Tag. Alle Medien berichteten: Ammer, Vergewaltigung, junges Mädchen, Party. Er konnte es kaum glauben.

Michael Ammer kannte jedoch einen Redakteur der Bild und der glaubte ihm, er veranlasste dann Recherchen. Ammer erzählte weiter, dass angeblich weder die Eltern der Mädchen noch deren einen Manager unbeschriebene Blätter gewesen wären.

Schlussendlich wollte Ammer damit sagen, dass wenn man zu sensibel ist, sollte man Bäcker oder Maurer werden, denn sonst geht man kaputt.

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