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Traurige Nachricht für Sascha!

Sascha erhält von Big Brother im Matchraum die traurige Nachricht, dass seine Großmutter nach langer Krankheit in der vergangenen Nacht verstorben ist. Als er danach zurückkehrt will der Berliner zunächst mit keinem der Himmelsbewohner reden. Sofort geht er zu seinem Kumpel Marcel an den Höllenzaun und redet mit ihm. Sascha beginnt zu weinen, er ist traurig und macht sich vor allem Sorgen um seine Mutter. Er weiß, dass er später noch mit ihr telefonieren darf.

Marcel versucht seinen Kumpel zu trösten, nimmt ihn in den Arm und ist einfach für ihn da. Sascha rollen weitere Tränen die Wange herab: „Ich kann doch jetzt nicht hier drin bleiben. Meiner Mama geht’s draußen schlecht und ich bin hier und lache. Das ist doch pietätlos.“

Daniel kommt hinzu und auch er drückt seinen Mitbewohner. Sascha ist hin und her gerissen. „Ich will für meine Mutter da sein. Auch wenn mein Vater sagt, ich soll hier drin bleiben, es geht um meine Mutter! Was interessieren mich die Matches, was das Finale. Das Leben ist draußen, meine Oma ist tot!“ Marcel ist ratlos. „Und weißt du was das Schlimmste ist, wenn ich jetzt in den nächsten Tagen lache, dann heißt es direkt: wie kann der Lachen, die Oma ist doch gestorben!“ befürchtet er.

Der Tod der Großmutter geht Sascha sehr nahe und umso erleichterter ist er, als er später endlich die Stimme seiner Mutter am Telefon hört. Sie berichtet ihm, dass seine Oma friedlich eingeschlafen sei und nicht leiden musste. Sascha weint und will sofort zu seiner Mutter nach Hause. Doch die ist energisch und versichert, dass alles okay sei. Die Familie ist zusammengerückt und ihre Freunde sind auch für sie da. „Mach dir keine Sorgen um mich. Mir geht es gut. Du kannst jetzt hier eh nichts machen. Ich möchte nur, dass du bei der Beerdigung da bist.“

Sascha jedoch ist in größter Sorge um seine Mutter: „Nein ich komme zu dir und ich bin für dich da!“ Saschas Mama beruhigt ihren Sohn: „Mein lieber Sascha, ich bin die Mutter von uns beiden, du vergisst es manchmal. Ich bin zwar nur 1,55 Meter groß, aber ich bin stark!“ Da muss Sascha ein wenig schmunzeln. Dann erzählt ihm seine Mutter etwas über seine Großmutter: „Wir haben jeden Abend zusammen Big Brother geschaut. Sie war unendlich stolz auf dich. Du bist dir selbst treu geblieben, das war so wichtig für sie. Bleib drin und zieh es durch. Tu’ es für Oma. Sie schaut dir jetzt vom Himmel aus zu!“

Nach den Worten ist Sascha noch mehr hin- und her gerissen. Zurück im Haus geht er wieder direkt zu Marcel und berichtet vom Gespräch. Doch nicht nur von ihm erhält der Berliner Unterstützung. Alle Mitbewohner sind für ihn da. Alex nimmt ihn in den Arm, Diana drückt ihn. Egal wie seine Entscheidung ausfällt – bleiben oder gehen – In dieser schweren Stunde kann er sich einer Sache ganz sicher sein: Seine Mitbewohner stehen voll und ganz hinter ihm und sind für ihn da.

Quelle: Pressetext

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