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Die Bewohner wurden bereits eine Woche vor ihrem Einzug ins Exil geschickt

Die neue Big Brother Staffel ist noch blutjung und die ersten Tage sind besonders spannend. Nicht nur die Zuschauer lernen die Bewohner kennen und legen ihre Sympathien fest, auch die Bewohner beschnuppern sich untereinander. Aber sind sich wirklich alle fremd, oder haben sich einige schon in den Wochen vor ihrem Einzug kennengelernt? Und wie viel haben die Bewohner durch die Medien erfahren? In dieser Staffel dürften die Bewohner wohl tatsächlich recht wenig Informationen haben. Die ersten spärlichen Details rückte RTL II erst wenige Tage vor dem Staffelstart raus und da waren die Bewohner schon im Exil.
Bereits eine Woche vor dem Start wurden alle 30 möglichen Kandidaten in einem Hotel, nähe Köln, untergebracht. In Einzelzimmern und mit einem Endemol-Mitarbeiter vor der Tür. Das Essen wurde auf das Zimmer gebracht und es gab weder Fernsehempfang noch Telefone. Den einzigen zwischenmenschlichen Kontakt hatten die Bewerber mit ihren Kandidatenbetreuern. So gab es zur Beschäftigung nur Bücher, DVDs oder hin und wieder mal einen kleinen Spaziergang – natürlich getrennt von den anderen und unter Aufsicht.
Auch wenn diese Isolation viele Zuschauer begrüßen dürften, entsteht doch der Eindruck, dass die Bewohner des „TV-Knastes“ ihre Haft bereits vor einer Woche angetreten haben. Am Montag wurde dann endlich die Hälfte mit dem Einzug belohnt und der Rest auf freien Fuß gesetzt. Die Erleichterung dürfte groß gewesen sein.

Quelle: express.de // Foto: RTL II/Endemol/Stötzel

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