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Cora auf der Berlinale – ihr letzter großer Auftritt

Eine glamouröse Schauspielkarriere war Carolin – Cora – Wosnitza nicht vergönnt. Auf der Berlinale hatte die kürzlich verstorbene Pornodarstellerin und ehemalige Teilnehmerin von Big Brother, die vor wenigen Wochen den schweren Hirnschäden nach ihrer sechsten Brustvergrößerung erlag, nun doch noch einen letzten großen Auftritt.
In Tarek Ehlais Film „Gegengerade“ (Kino-Start ist der 31. März 2011 – http://www.gegengerade-derfilm.de/) ist sie neben bekannten Schauspielgrößen wie Mario Adorf und Moritz Bleibtreu, an dieser Stelle wird es ein wenig tragisch, ausgerechnet als Prostituierte zu sehen. Die Zusammenarbeit lag für den Filmemacher nahe. Wie er BILD mitteilte, hatte er bereits ein Musikvideo mit dem „Hamburger Kiez-Mädchen“ gedreht.
Auch wenn die Rolle in dem Streifen, dessen Handlung sich am Rande eines Spiels von St. Pauli entfaltet, keine inhaltlich relevante ist, so musste sie für Cora etwas Besonderes sein, konnte sie darin doch über die entwürdigenden Praktiken ihrer bisherigen Auftritte hinausgehen. Am Rande der Premieren-Feier kam es jedoch zu Ausschreitungen: Zahlreiche Hooligans, die angeblich in dem Film mitwirkten, rasteten aus und zerstörten das Mobiliar. Die Polizei griff ein und nahm mehrere Randalierer fest.

Quelle: BILD / Foto: Patrick Wamsganz

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