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Big Brother 2015

© sixx / Endemol Shine

Tränen bei Isabell: Ist der Druck zu groß für sie?

Seit Dienstag sind die Big Brother-Bewohner im Haus und seither sind sie nicht nur den Beobachtungen Zuschauer ausgesetzt, die das Treiben 24 Stunden am Tag live verfolgen können, auch die Gruppe sorgt für Spannungen. Am Morgen kam es bei Isabell zu ersten Tränen.

Stress am Morgen: Isabell und Atchi reagieren geschockt

Schon kurz nach dem Aufstehen sorgte der Beinahe-Abbruch der Wochenaufgabe bei Isabell und ihrem Team-Partner Atchi für Stress. Der Tattoo-Journalist hatte die Schichtplanung durcheinander und Kevin und Sophia somit fast zum Aufgeben gebracht, weil beide sich fast in die Hose gemacht hätten.

Tränen: Isabell weint und sucht die Nähe ihrer Mitbewohner

Isabell Traenen Big Brother 2015

Bild: sixx / Shine Endemol

Nur kurze Zeit später dann der Tränenausbruch von Isabell, Sichtlich mitgenommen ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf. Nachdem sie Lusy in den Arm genommen hatte, erklärte sie: „Eine Frau ist manchmal so. Heißt nicht, dass ich schwach bin, aber Tränen kommen einfach so. Wenn Menschen das nicht können, sind sie auch nicht so richtig wahr.“

Sie erklärte, dass Tränen manchmal wichtig seien, dass sie auch weint, wenn Druck und Stress ihren Alltag belasten.

„Die, denen du hinterherräumst, die lachen dich aus.“

Im Badezimmer suchte Isabell dann Atchis Nähe. „Darf ich dich einmal umarmen?“ Teampartner Atchi zeigte sich besorgt um Isabell. „Du sahst nicht gut aus, als ich dich weckte. Du isst nicht viel, putzt, machst Sport.“ Er versuchte sie davon zu überzeugen, dass sie auch an sich denken muss und appellierte an sie, die wenige Energie, die sie auch wegen des Schlafmangels hat, nicht zu verschwenden – insbesondere mit ihren Putz-Aktionen. „Die, denen du hinterherräumst, die lachen dich aus.“

Isabell gelobte Besserung und versprach, mit dem Hinterherräumen aufzuhören. Sport werde sie aber auch weiterhin machen, der mache sie glücklich.

Tränen Isabell Big Brother 12

Bild: sixx / Shine Endemol

Atchi holt Mitbewohnerin Sophia mit ins Boot

Schon vorher versuchte Atchi Mitbewohnerin Sophia ins Boot zu holen. „Du musst mir einen Gefallen tun. Ihr geht es körperlich nicht so gut, sie muss essen.“ Sophia verwies auf den BB-Psychologen: „Da muss sie reden, dafür gibt es den ja.“ Atchi erklärte, dass er versucht einen Draht zu ihr zu finden. „Aber man kann ja auch teamübergreifend jemanden haben.“ Sophia betonte, sie würde ihr Bestes geben. „Sie möchte es nicht in der Öffentlichkeit diskutieren. Aber ich füttere sie schon, wenn ich esse. Immer einen Löffel.“

Ob nur das Geschehen im Haus Isabell belastet, ist aktuell nicht bekannt. Doch auch bei den anderen scheint die Zündschnur nach dem Stress mit der Wochenaufgabe und dem wenigen Schlaf sehr kurz zu sein. Erst am Morgen gab es laute Diskussionen zur Sauberkeit im Haus. Und nun will sich auch noch Isabell etwas mehr zurückhalten…

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