Big Brother 2020
Big Brother 2020 Menowin Drogen

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Menowin Fröhlich und die Drogen: Ist Big Brother 2020 seine letzte Rettung?

Menowin Fröhlich hat ein Problem mit dem Drogenkonsum, Anfang 2017 wurde er wegen Fahrens unter Drogeneinfluss sogar zu einer Haftstrafe verurteilt. Bei Big Brother 2020 geht er mit seiner Drogenvergangenheit offen um und erklärt, warum er die BB-Teilnahme für effektiver hält als eine Therapie.

Menowin und die Drogen – das ist eine bekannte und lange Geschichte, die scheinbar noch nicht abgeschlossen ist. „Man scheitert tausend Mal. Ich auch. Ich habe noch nie richtig eine Therapie gemacht“, erklärt der 32-jährige Familienvater offen seinen Mitbewohnern.

Big Brother 2020: Drogenbeichte von Menowin Fröhlich

„Ich war mal acht Wochen auf einer stationären Einrichtung. Aber für einen Menschen, der so lange Drogen genommen hat wie ich, ist das nichts. Als das dann hier mit Big Brother kam, dachte ich direkt: Das ist es! Jetzt stell‘ dich dem. Hier lernst du andere Leute kennen, kannst reden. Die beste Therapie ist Reden.“

Foto: Sat.1

Ist Big Brother besser als Therapie?

Im Sprechzimmer ergänzt der Sänger: „In den letzten Wochen ist sehr viel passiert, meine Gedanken haben verrückt gespielt. Ich hatte Rückfälle. Deswegen tut mir das hier sehr, sehr gut. Ich glaube, dass ich hier die beste Zeit meines Lebens haben kann.“

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