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Eine Woche im Regen zittern, schlaflose Nächte und Muskelkater im Unterarm haben sich gelohnt. Big Brother erklärt die Wochenaufgabe “Männecken Pis” als bestanden.
Immer zwei Bewohner mussten rund um die Uhr mit Töpfen Wasser aus einer Wanne in ein Fass schöpfen, ohne dass dabei Wasser verschwendet wird. Denn in den Kreislauf durfte kein Wasser nachgefüllt werden und es galt das Männecken Pis, das Wahrzeichen der belgischen Hauptstadt Brüssel, welches Teil dieses Kreislaufs war, am Pinkeln zu halten.
Sieben ganze Tage mussten die Bewohner vom “Reichen Bereich” durchhalten um das Wohl der „Armen“ zu garantieren.
Und endlich: Die „Armen“ können sich über bessere Lebensumstände freuen. Glückliche Gesichter bei allen Kandidaten.
Naja – nicht ganz bei allen! Eine Person schafft es nicht einmal, bei solch einer freudigen Nachricht, ein Lächeln über die Lippen zu bringen. Um wen es sich hier handelt? Richtig – Bianca. Die Berlinerin setzt sogar noch einen drauf: “Ich hätte mich wegen meinem eigenen Team über ein Verkacken gefreut.”
Sich selbst Leid zufügen um den anderen eins auszuwischen? Dieser Stachel muss ganz schön tief sitzen!
Quelle: sevenload
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