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Die rote Laterne – das Symbol für den unsympathischsten Bewohner – hält die Big Brother Bewohner immer noch auf Trab. Als erste war Claudy die Laternenträgerin. Für ganze acht Stunden durfte die 28-Jährige weder essen, noch rauchen, geschweige denn Alkohol trinken. Die harte Aufgabe brummte ihr Mitbewohner Beni auf. Der Bäckersjunge brauchte ewig um sich für einen Bewohner zu entscheiden. Nach langem Hin und Her fiel die Wahl schließlich auf Claudy – sie hatte ihn in der Live-Show nominiert.
Claudy absolvierte ihre acht Stunden Schicht und überreichte das Unbeliebtheitssymbol an Mitbewohnerin Geraldine weiter. Diese akzeptierte ihre Wahl wohl oder übel. Nachdem auch ihre acht Stunden überstanden waren, überreichte Geraldine die rote Laterne an das Lästermaul Patricia.
Und wen diese wählen wurde, ist ein offenes Geheimnis.
Denn, dass die Münchenerin ihren Mitbewohner Daniel auf den Tod nicht ausstehen kann, ist seit ihrem Einzug kein Geheimnis mehr. Patricia konnte die Übergabe kaum noch abwarten. Ungeduldig drehte sie noch ihre letzte Runde bis die Zeit endlich gekommen war, die Laterne weiter zu reichen.
Daniel war nicht überrascht. Der Kölner rechnete felsenfest mit dieser Entscheidung – und behielt Recht.
Als seine Schicht endlich um war, musste man auch nicht lange überlegen um zu erraten, wer die Laterne zurückbekommen wird. Daniel suchte geradewegs Patricia auf und überreichte ihr das Symbol der Unbeliebtheit.
Schon munkelten die restlichen Bewohner: „Wenn das so weiter geht, sind wir aus dem Schneider. Die beiden spielen Pingpong!“
Doch siehe da, als Patricias Schicht um ist, zelebriert sie die Übergabe auf ihre ganz eigene Art und. Die Münchenerin geht zwar direkt auf Daniel zu, setzt zu einer Ansprache an, doch der Kölner unterbricht den bevorstehenden Redeschwall. „Gib mir einfach die Laterne!“, fordert er die 37-Jährige auf.
Doch Patricia lässt sich nicht so schnell abwimmeln.
Daniel muss sich erst noch eine Standpauke anhören: „Nein, die gebe ich dir jetzt noch nicht, weil du noch gar nicht weiß, was jetzt kommt. Also meine Meinung über dich bleibt nach wie vor gleich. Ich bin aber kein Mensch, der dir auf Teufel komm raus meint einen reinwürgen zu müssen. Ich interessiere dich nicht, du interessierst mich nicht. Ich werde die Laterne eh wieder zurückbekommen, wenn ich sie dir jetzt übergebe und es ist nicht so, dass du sie unbedingt bekommen musst!“, und sogleich dreht sich Patricia von Daniel weg.
Mit den Worten: „Die Laterne geht an dich Geraldine!“, sorgt die Münchenerin nicht nur bei Daniel für Sprachlosigkeit.
Während Marcel, Annina und Co. die Entscheidung kaum fassen können, nimmt sie Geraldine gelassen hin. Die 21-Jährige bedankt sich bei Patricia und sagt bloß: „Ach, ist okay, hab eh damit gerechnet!“
Womit Geraldine aber nicht gerechnet hat, ist Patricias Erklärung für diese Wahl: „Geraldine du sagst, du kommst mit meiner direkten Art nicht klar. Ich komme mit deiner verschlossenen Art nicht klar. Für mich bist du weder Fisch noch Fleisch. Zu den Jungs suchst du Kontakt, doch von den Mädels wendest du dich ab.“
Harte Worte von einer Bewohnerin die gerade mal zehn Tage in Deutschlands berühmtester TV-WG ist. Kein Wunder, dass sich Patricia mit diesen Äußerungen keine Freunde macht. Während sie sich bisslang bloß mit Daniel angiftete, hat sie ab heute einen weiteren neuen „Feind“. Und es ist nicht nur Geraldine.
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Geraldines Busenfreund Marcel ist auch mit von der Partie. Kein Wunder, hat doch Patricia über seine Lieblingsmitbewohnerin was Böses verlauten lassen. Marcel ist außer sich: „Ich kann doch nicht nach einer Woche schon über jemandem nicht sagen, dass ich mit seiner Art nicht klar komme, bzw. dass derjenige falsch ist oder schauspielert. Wie geht das denn?“
Scheint, bei Patricia geht alles.
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Quelle: Pressetext







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