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Überfordert von der Liebe: Daniel macht reinen Tisch!

Werbung Während sich Traumpaar Sascha und Annina immer näher kommen und auch Geraldine und Marcel immer mal wieder den Kuschelkurs einschlagen, ist ein Big Brother Bewohner zunehmend genervt von Zuneigung und Liebe. Die Rede ist von Höllenkandidat Daniel. Der Grund seines strapazierten Nervenkostüms: Madeleine. Die Leipzigerin hat ihrem Teamkollegen schon des Öfteren ihre Gefühle gestanden. […]

Überfordert von der Liebe: Daniel macht reinen Tisch! 1

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Während sich Traumpaar Sascha und Annina immer näher kommen und auch Geraldine und Marcel immer mal wieder den Kuschelkurs einschlagen, ist ein Big Brother Bewohner zunehmend genervt von Zuneigung und Liebe.
Die Rede ist von Höllenkandidat Daniel. Der Grund seines strapazierten Nervenkostüms: Madeleine.
Die Leipzigerin hat ihrem Teamkollegen schon des Öfteren ihre Gefühle gestanden. Immer wieder erklärte Daniel ihr jedoch, dass er diese Gefühle nicht erwidern kann, sie lediglich gute Freunde bleiben können.
So weit so gut dachte sich der Kölner und entschied sich sogar freiwillig mit seinem „größten Fan“ in die Hölle zu ziehen. Doch das war wohl etwas zu optimistisch.
Wie aus dem Nichts krallt sich der 31-Jährige Madeleine plötzlich, um ihr gehörig die Meinung zu geigen.

„Ich finde du überschreitest Grenzen. Ich weiß, dass du in mich verliebt bist. Du kommentierst jede Handlung von mir. Mir kommt es vor, als ob du dich total auf mich fokussierst. Das ist zu viel für mich! Du achtest ja sogar mehr auf mich, als auf dich selber. Ich wohne sonst mit zwei Frauen in einer WG und sogar die sind nicht so!“, kritisiert er sein Gegenüber.
Sprachlos starrt Madeleine ihren Traummann an. Damit hat die Leipzigerin offensichtlich nicht gerechnet!
„Ich habe auch das Gefühl, dass du mich beim Duschen beobachtest“, meckert der gut gebaute Kölner weiter.
Das ist zuviel für die Angeklagte. Wütend weist sie jeglichen Vorwurf von sich.
„Ich finde, dass ich vor der Liebeserklärung genauso war. Du siehst das seitdem vielleicht mit anderen Augen, aber mein Verhalten hat sich nicht verändert.“, kontert sie selbstsicher.
Aber Daniel macht seiner bislang besten Freundin weiter schwere Vorwürfe: „Es geht darum, dass du dich gegenüber mir respektlos verhältst. Du beschimpfst mich andauernd und dann stellst du dich vor mich während ich am Duschen bin! Und dann massierst du mich auch noch. Da denke ich mir: Nutzt sie die Situation jetzt gerade aus?“
Madeleine wirkt verzweifelt: „Aber ich hab dich doch vorher auch schon massiert!“, entgegnet sie mit gerunzelter Stirn.

Doch dann erklärt der Kölner sein eigentliches Problem: „Ich bin mit der Situation total überfordert! Ich hab noch nie in so einer Lage gesteckt. Ich will dich ja nicht verletzen, aber ich muss dir jetzt echt sagen: bis hier hin und nicht weiter.“
Aussichten, die Madeleine gar nicht zu gefallen scheinen. „Vielleicht interpretierst du ja auch einfach zu viel in die Situationen rein“, versucht die gelernte Schauwerbegestalterin den Spieß umzudrehen.
Aber Daniel hört gar nicht richtig hin und ruft: „Ich möchte in Zukunft nicht mehr, dass du an meinem Gesicht rumfummelst. Wir führen schließlich keine Beziehung miteinander!“
Das war eindeutig zu viel Salz für Madeleines sowieso schon tiefe Wunde!
Wütend – ja fast schon aggressiv – brüllt Madeleine: „Das weiß ich! Das musst du mir nicht andauernd sagen!“ Den Ernst der Lage erkennend, versucht Daniel wieder ein wenig Ruhe in die Situation zu bringen: „Wir müssen ein gesundes Mittelmaß finden!“ erklärt er mit friedlicher Stimme.

Und schon schlägt auch die dunkelhaarige Bewohnerin wieder einen entspannteren Ton an: „Ich gebe ja zu, dass ich manchmal vielleicht Dinge hinein interpretiere, die eigentlich anders sind. Dafür entschuldige ich mich auch, aber manchmal habe ich auch das Gefühl, du willst mich nicht verstehen! Ich bereue es jeden Tag ein Stück mehr, das ich Dir von meinen Gefühlen erzählt habe. Das hat alles kaputt gemacht. Ich weiß doch, das dein Herz vergeben ist! Ich hatte noch nie Hoffnungen!“ Plötzlich präsentiert sich die sonst so quirlige und manchmal sogar unsensibel-direkte Kandidatin von einer ganz anderen Seite.
Da fällt auch Daniel nichts mehr ein, denn unabhängig davon, dass ihm seine Teamkollegin mit den unerwiderten Gefühlen ja auch leid tut, lässt sich an der Situation nun mal nichts ändern bzw. rückgängig machen.
„Lass uns schlafen gehen“, schlägt der 31-Jährige erschöpft vor.
Ein kleiner Schubser hier, ein neckischer Grinser da und schon wirken die zwei wieder wie ein Herz und eine Seele.
Fragt sich nur wie lange, denn wie es aussieht werden sich weder Daniels noch Madeleines Gefühle über kurz oder lang ändern und so wird vermutlich schon bald wieder der Punkt kommen, an dem einer von beiden nicht mit der Art des anderen umgehen kann.

Eine Geschichte mit Fortsetzungsgarantie!

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Quelle: Pressetext – sevenload

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