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Seit Tagen sorgt Lästermaul Patricia für Stunk im Big Brother Haus. Mit ihrer direkten Art hat sie schon etliche Bewohner vor den Kopf gestoßen. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, sorgt die Unbeliebtheits-Laterne für noch mehr Zoff.
Wir erinnern uns, die rote Laterne wird an den Bewohner gereicht, den man am wenigsten leiden kann. Seitdem Patricia die Laterne bekommen hat, wandert das unbeliebte Ding zwischen ihr, Geraldine und Daniel hin und her.
Die beiden Höllenbewohner sind sich in vielen Dingen einig und eine davon ist auch die steigende Antipathie gegenüber Patricia. Kaum ist Geraldines Schicht um, wird die Laterne an Patricia gereicht, diese reicht sie weiter an Daniel. Der Kölner gibt sie wieder zurück an Patricia. Und die Münchenerin wählt zwischen den beiden Höllenbewohnern. Mal nimmt sie Geraldine, mal nimmt sie Daniel, aber sie nimmt auf jeden Fall einen von diesen beiden WGlern.
Während also zurzeit der Fokus auf der streitlustigen Promitochter liegt, könnte man glatt übersehen, was sich zwischen Neuzugang Claudy und Allstar Sascha Sirtl alles zusammenbraut.
Diese beiden Bewohner haben auch ihre Differenzen. Kurz vor dem zu Bett gehen, nutzt Claudy die Gunst der Stunde und fragt den Sunnyboy direkt: „Sascha, hast du eigentlich Angst vor mir?“
Völlig überrascht wundert sich der Kölner: „Angst? Wie kommst du denn darauf?“
„Weiß ich nicht, aber ich habe das Gefühl, dass du mir absichtlich aus dem Weg gehst?“, hakt Claudy weiter nach.
Ihr Gegenüber ist überfragt. Ungläubig schaut er die gelernte Friseurin an und fragt erneut: „Wie kommst du auf die Idee?“
„Mir fällt es halt schwer, dich einzuschätzen. Ich weiß nicht, was ich von dir halten soll!“, klärt sie den Sunnyboy auf.
Das findet Sascha Sirtl gar nicht so schlecht: „Ist doch schön, wenn ich etwas rätselhaft bin!“
„Ja schon, etwas. Bei dir ist es aber etwas viel. Ich hab das Gefühl, bei dir läuft alles bloß auf der Spaßebene. Mit Marcel verstehst du dich blendend, doch bei den anderen Bewohnern ist es eher eine oberflächliche Freundschaft. Du lässt kaum Leute gefühlsmäßig an dich ran!“, wirft Claudy ihrem Gegenüber vor.
Plötzlich wird auch der Allstar hellhörig. Bislang fand er das Gespräch eher belustigend, doch auf einmal verfinstert sich seine Miene: „Ich versteh gar nicht, was du meinst. Klar, Marcel ist meine Bezugsperson, wir verstehen uns blendend, das stimmt. Aber mir vorzuwerfen, dass ich mit anderen nur oberflächlich befreundet bin, find ich schon heftig!“
„Deswegen spreche ich dich ja darauf an, um dich zu fragen, ob meine Beobachtung stimmt oder nicht?“, versucht sich Claudy rauszureden.
„Ich weiß doch nicht, was du beobachtest?“, wundert sich der 31-Jährige und bestätigt noch einmal: „Ich kann von mir sagen, dass das nicht stimmt. Ich komme mit allen gut klar, mit Marcel zwar mehr, aber auch mit allen anderen!“
Claudy sieht ein, dass sie mit ihrer Beobachtung womöglich doch falsch gelegen hat und will die Wogen noch rechtzeitig glätten: „Du Sascha, ich wollte das einfach mit dir geklärt haben, glaub aber nicht, dass ich dich deswegen nicht mag, oder so!“
Doch da braucht sich die Baden-Württembergerin gar keine Gedanken zu machen. Mit einem: „Das weiß ich doch. Marcel hat mir eh schon gesagt, dass du mich liebst!“, beruhigt Sascha Sirtl seine Mitbewohnerin.
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Dieser Kommentar verschlägt sogar der sonst so gesprächigen Claudy die Sprache. Na dann – alles wieder gut!
Quelle: Pressetext
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