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Nuvolas Dschungelcamp-Kolumne: Kalter Kippenentzug und schäferhundgroße Kakerlaken

Unsere Kolumnisten nuvola schaut sich für uns das Treiben im Dschungelcamp 2018 weiterhin ganz genau an. Besonders Daniele trieb sie in den vergangenen Tagen auf die Palme.

Wenn thie unth die Kippen wegnehmen, dann rathte ich thowath von auth!

Tag 5 Dschungelcamp 2018 23.01.

(c) MG RTL D

Mit allem nötigen Rabatz, den sein Nikotin gelber, abgemagerter Körper so aufbieten konnte, hat Zigisklave Daniele drohend mit seinen Verbalketten gerasselt. Seine Botschaft: Wenn RTL mir mein Schippchen wegnimmt, dann spiele ich eben nicht mehr mit. Das ganze Camp wird dann megalangweilig. So! Ätsch! Und wie reagiert RTL? Verschränkt die Arme, schiebt das Kinn hoch und sagt: Pech! Der Geldhebel zeigt zu uns. Kannst ja auch freiwillig gehen, wird die Produktion günstiger. Die Ziggis bleiben weg! Hehe.

Jo, stimmt. Da hat uns der Gelbfingerwichtel aber mal so richtig gezeigt, wo es wirklich nach Fisch stinkt, was? Und was habe ich daraus gelernt? Wenn Daniele so richtig und ich meine wirklich: so richtig ausrastet, hebt ein Reh auf der Lichtung nicht einmal den Kopf! Im Vorfeld hat der kleine Dschungelcholeriker die Drohfresse so weit aufgerissen, dass ich den Eindruck hatte, sein Unterkiefer ist schon wieder ein Stück vor den Oberkiefer gewachsen. Jaaa, ich weiß! Die Regels sind nun mal die Regels! Warum Tina das im Übrigen immer noch nicht verstanden hat, erschließt sich mir allerdings auch nicht so wirklich. Sie würde ich immer als zweite Nachtwache ans Lagerfeuer einteilen und dort einfach an einen Baumstamm anbinden, damit sie nicht umkippen kann. Hut drauf und pennen lassen. Mit weit aufgerissenen Augen käme niemand auf die Idee, sie würde tief und fest schlafen. Aber das nur am Rande. Zurück zum Kippenknecht, der angeblich zuhause ca. 12-14 Zigaretten am Tag raucht. Alles klar, Daniele. In einer Stunde oder wie meinst du?

Unglaublich, wie sich „Straße“ zum Sklaven seiner Sucht macht. Das Beste ist ja, dass Daniele seinen Zigarettenkonsum als sein Grundrecht ansieht, dessen er sich durch die bösen Raubritter von RTL beklaut sieht. Schon allein die Worte Rechte, Würde und Dschungelcamp in einem Satz zu nennen, ist lächerlich. Hat ihm das sein Manager vorher nicht erklärt? Gut, man muss auch Prioritäten setzen, denn das Recht auf Bildung hat der „coole Dumme“, wie er sich selbst bezeichnete, offensichtlich mangels Festplattenkapazität abgelehnt. Böse Zungen behaupten, dass es sie nicht gewundert hätte, wenn die Kakerlake frech auf der anderen Seite und somit aus dem anderen Ohr wieder herausgekrabbelt wäre, mangels Widerstand. Aber das geht zu weit, findet ihr nicht auch?

Dschungelcamp gestern 26.01.2018 Tag 8

(c) MG RTL D

Ist euch das ständige „the“ schon aufgefallen, auch wenn er gar nicht englisch redet? Das ist neu oder? Ich vermute ja, dass Danieles Zunge anscheinend ohne abgelagertem Teer so leicht ist, dass sie ständig an die Zähne stößt. Ich kann mich aber auch täuschen. Achtet mal darauf. Außerdem muss der Junge mal wieder etwas auf die Rippen kriegen. Wenn der noch weiter abnimmt, wird er zum menschlichen DIA, wenn seine Brust-Tatoos bei Sonnenlicht auf dem Rücken durchscheinen.

In diesem Sinne fasse ich Daniels Dschungel-Leidensweg in einem Satz zusammen: Schäferhundgroße Kakerlake im Ohr, kalter Kippenentzug, Wasserbranding am Bauch, kalter Kippenentzug und nicht zu vergessen: Kalter Kippenentzug! Läuft bei ihm!

Bleibt mir treu und BBfun.

Knutscha,
eure nuvola

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