Was bringst Du für die neue Staffel „Promi Big Brother“ mit?
Ich bringe Lebenserfahrung in vielen Bereichen mit, eine gewisse Würze an Ironie und buntes Temperament, Teamgeist und starke Nerven.
Was hast Du Dir für Deine Zeit bei „Promi Big Brother“ vorgenommen?
Ich habe mir vorgenommen, mir nichts vorzunehmen. Ich möchte Menschen erreichen und schöne Gespräche führen. Ich möchte meinem Sohn zeigen, dass man nicht perfekt sein muss, um mutig zu sein – nur echt. Körperlich möchte ich mich challengen und bis an meine Grenzen gehen, um dann festzustellen – da geht noch was.
Was erwartest Du Dir von Deiner Zeit bei „Promi Big Brother“?
Ich rechne mit Drama, Tränen, Lästereien. Da werde ich mich sicher manchmal heimlich fragen: „Was mache ich eigentlich hier?“ Ich erwarte Herausforderungen und dass ich an meine Grenzen komme. Aber ich stelle mich allem – aufgeben ist nicht.
Es ging bei „Promi Big Brother“ schon in den Keller, in die Kanalisation oder ins Weltall. Wie stellst Du Dir das Haus in diesem Jahr vor? Was würdest Du Dir wünschen und was wäre Dein Albtraum?
Einen Bauernhof fände ich super: Selbstversorger, Kühe melken und so. Mein Wunsch wären frische Luft und gute Gespräche. Mein Albtraum wären Neonlicht und schlechte Vibes, wenn keiner dem anderen zuhört.
Lieber Luxus oder lieber in einem Bereich mit Verzicht?
Ganz ehrlich? Verzicht bringt die Wahrheit ans Licht, Luxus verdeckt oft, was die Menschen wirklich sind. Luxus ist relativ, aber ich sag immer: „Lieber echt im Dreck als falsch im Luxus.“
Du begibst Dich unter 24-stündige Kamerabeobachtung, die Zuschauer:innen können über Joyn jederzeit live dabei sein, Du wirst mit fremden Menschen auf engem Raum leben und auf vieles Alltägliches verzichten müssen. Wovor hast Du den größten Respekt?
Am meisten Respekt habe ich davor, dass ich meinen Sohn nicht sehen und hören kann. Wir sind so eng verbunden und ich darf nicht weinen, wenn er mir fehlt, weil er sonst traurig ist.
Hast Du WG-Erfahrung?
Ich habe jahrelang in München in einer WG gelebt. Ich kenne also das volle Programm: von Kloputzplänen, die keiner einhält, bis zur nächtlichen Diskussion in der Küche bei Rotwein und Nudeln teilen, diskutieren, lachen – und manchmal die Zahnpasta vom anderen benutzen.
Was unterscheidet „Promi Big Brother“ von anderen Reality-Formaten?
Bei „Promi Big Brother“ gibt es keinen Schnitt, kein Verstecken – wer will, kann uns rund um die Uhr beobachten. Andere Formate zeigen Highlights – #PromiBB zeigt alles. Das ist nicht nur Unterhaltung, das ist krasse Selbsterfahrung. Kein Schnitt. Kein Filter.
Hast Du Dich mit früheren Bewohnerinnen oder Bewohnern über die Zeit bei „Promi Big Brother“ ausgetauscht?
Nein, ich habe mit niemandem gesprochen. Ich will meine ganz eigene Erfahrung machen, ohne Vorurteile.
Deine Kampfansage an Deine Mitbewohner:innen!
Ich habe einen elfjährigen Sohn mit Vollgas – glaubt mir: Ich halte jede Gruppe aus.
