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Dschungelcamp 2018

Dschungelprüfung 22.01.2018 Tag 4 Das weiße Irrenhaus Dschungelcamp 2018 Matthias Mangiapane

© MG RTL D / Stefan Menne

Erst rastete er aus, dann trat er an: Matthias im “weißen Irrenhaus”

Die Dschungelprüfung am 22.01.2018 hatte den Namen "Das weiße Irrenhaus". Matthias Mangiapane wurde erneut von den Zuschauern ausgewählt, um die Prüfung zu bestreiten. Um die maximal 12 Sterne zu finden, musste er das weiße Haus durchkämmen und allerhand Getier hinter sich lassen...

Dschungelprüfung an Tag 4: Matthias musste ran und rastete aus

Ganze zwei Mal schon ging Matthias Mangiapane bei der Dschungelprüfung mit 0 Sternen nach Hause. Die Zuschauer gaben ihm eine neue Chance sich zu beweisen, doch darauf hatte der 34-Jährige überhaupt keinen Bock und flippte förmlich aus: “Psychoterror! Ich hätte eigentlich eine höhere Gage für diesen Scheiß hier aushandeln sollen. Ehrlich! Schmerzensgeld! Ich könnte grad den ganzen Urwald auseinandernehmen!”, so Matthias. Selbst als er schon auf dem Weg zur Prüfung war, hatte sich sein Puls noch nicht beruhigt. “Ich habe den Kanal voll, ehrlich!”, erklärte er. Während sich die anderen im Camp langweilen, hätte er täglich ein All-Inclusive-Paket. “Ja vielen Dank nochmal für diese ganze Scheiße. Ich habe mir das hier anders vorgestellt, so dass jeder Mal in die Prüfung geht.”

Dschungelprüfung 22.01.2018: Das weiße Irrenhaus

Doch die Zuschauer hatten entschieden: Matthias musste sich auch an Tag 4 der Dschungelprüfung stellen. Bei “Das weiße Irrenhaus” erwartete ihn genau das, was der Name andeutete: Ein weißes Haus der ganz besonderen Art. Innerhalb von 12 Minuten sollte er es durchkämmen, um es am Ende mit 12 Sternen zu verlassen. Dafür musste er in jedem Raum spezielle Utensilien finden, um den nächsten überhaupt betreten zu können.

1. Raum “Oval Office”: Matthias musste Fischaugen lutschen

Insgesamt vier Sterne galt es für Matthias Mangiapane zu finden. “Ich weiß, es ist sehr sehr ekelhaft, da hängt ein Bild von Trump an der Wand”, witzelte Moderator Daniel Hartwich. Doch das eigentliche Problem waren Berge von Fleischabfällen und Innereien – dazu noch Fischabfälle, Fliegen, Mehlwürmer und ein Aquarium mit Flusskrebsen. In einer Schreibtischschublade fand er auch gleich den ersten Stern, im Aquarium gab’s sogleich den nächsten. Beim Durchwühlen einer Blumenvase fiel ihm ein Schlüssel in die Hände. Er stampfte nach einigen Tipps von Sonja und Daniel zum Trump-Bild, schob es beiseite und öffnete den dahinter liegenden Safe mit dem Schlüssel. Darin befand sich eine Schüssel mit zwei Fischaugen drin. Diese musste er “schön sauber lutschen”, so Sonja, um damit den Augenscanner für den nächsten Raum zu überlisten. Gesagt, getan, und schon öffnete sich der Weg zum “West Wind”.

2. Raum “Westwing”: Horror-Trip für Matthias Mangiapane

Hier gab es für Matthias drei Sterne zu ergattern. Doch um sie zu ergattern musste er mit zahlreichen Tauben hantieren. “Ach du Scheiße, mein Horror-Trip”, fuhr es aus ihm heraus. Zudem regnete es dann auch noch Kakerlaken, Grillen und Mehlwürmer. Hinter einem Bild fand er dann seinen nunmehr dritten Stern. “Du musst dich an das Rednerpult stellen. Da ist ein roter Knopf drin, mit dem kann man die nächste Tür aufmachen”, gab ihm Daniel Hartwich zu verstehen. Der Weg wurde nun frei, um in den geheimen Bunker zu gelangen.

3. Raum “Der geheime Bunker”: Da steht ein Dromedar…

Drei Sterne warteten im geheimen Bunker darauf von Matthias gefunden zu werden – doch auch ein Dromedar fand Matthias dort vor. “Oh mein Gott”, zeigte sich der 34-Jährige schockiert. Nur mit einer passenden Schlüsselkarte konnte man den Raum wieder verlassen. Matthias begann sie zu suchen und fand eine in einer Tasche, die das Dromedar um den Höcker trug. Leider war es die falsche, sodass er nochmals zum Dromedar zurück musste, obwohl er bereits mächtig Panik schob. Doch er fand die blaue Karte und der Weg zum Fluchttunnel wurde frei.

4. Raum “Der Fluchttunnel”: Krokodil floh vor Matthias Mangiapane

Insgesamt drei Sterne waren hier versteckt – inklusive einem Krokodil. Doch kaum war Matthias drin, ging das Krokodil stiften. Matthias fand derweil zwei weitere Sterne und freute sich über seinen Erfolg: “Ja, ich habe es geschafft… fünf Sterne!”

Nachdem er wieder draußen war, zeigte er sich hochzufrieden. Die größte Herausforderung sei für ihn nicht etwa das Krokodil oder anderes Getier gewesen, sondern tatsächlich die Tauben. “Ich habe panische Angst vor Vögeln”, so Matthias abschließend.

Alle Bilder von der Dschungelprüfung am 22.01.2018: “Das weiße Irrenhaus”

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