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Promi Big Brother Video

Sarah Knappik und das Drama ihrer Kindheit

Exklusiv in akte: Erst jetzt mit 30 Jahren findet Model Sarah Knappik die Kraft, über ihre schwere Kindheit zu sprechen.

Sarah Knappik: Nervenzusammenbruch im Promi Big Brother 2017 Haus

Wer ins Promi Big Brother-Haus zieht, muss Stärke zeigen – psychisch und physisch. Insbesondere dann jedoch, wenn Entbehrungen auf das Gemüt drücken, die Gedanken ganz woanders sind und man mit seinen Bewohnern aneinander gerät, sind die Grenzen erreicht. So erging es Ex-GNTM- und -Dschungelcamp-Kandidatin Sarah Knappik. Ein Nervenzusammenbruch markierte nun das Negativ-Highlight ihrer kurzen Zeit im Haus von Promi Big Brother 2017. „Das ist mir alles gerade zu viel. Ich habe Angst, was draußen abgeht“, erklärte sie. Weiter: „Ich frage mich, was ich hier mache. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Existenz, meine Familie, meinen Partner verloren habe. Ich möchte wirklich aussteigen“, so die 30-Jährige.

Hiobsbotschaft drei Tage vor dem Einzug bei Promi BB

Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste: Sarah hat eine große Last mit in den Container genommen. Erst drei Tage vor ihrem Einzug hat sie erfahren, dass ihre Mutter erneut an bösartigem Krebs erkrankt ist. „Das kommt mir immer wieder hoch. Ich habe seit meinem 13. Lebensjahr jedes Jahr Angst um meine Mutter. Jedes Jahr immer wieder eine OP“, erklärte sie ihrem Mitbewohner Willi Herren.

Sarah Knappik: Krebs-Leiden der Mutter beschäftigt sie seit 17 Jahren

In Akte 2017 erklärte sie außerdem: „Man hat ihr die Brüste abgenommen, die Gebärmutter rausgenommen, dann hat man Hautkrebs entdeckt, Schilddrüse“, so Knappik. Sarahs Übergewicht zu Teenager-Zeiten resultierte aus der Belastung mit dieser Situation. Doch sie rafft sich auf, nimmt ab und wird von Mutter Sylvia bei „Germany’s Next Topmodel“ angemeldet. Mittlerweile ist Sarah aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken – doch sie polarisiert. Sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Promi Big Brother-Bewohnern kommt sie nicht immer gut an. Permanent gerät sie mit ihren Mitbewohnern aneinander und in Streit. Der Grund: Die Bewohner glauben ihren Tränen nicht und denken, sie genieße die Opferrolle. Während Sarah betont, sie sei „real“, wenden sich viele Mitbewohner von ihr ab. Sogar Boyband-Sänger Eloy de Jong traut der Blondine nicht mehr und bezeichnete sie als „unglaublich manipulativ“.

Inwiefern Sarah Knappik dem psychischen Druck standhalten kann, müssen die kommenden Tage zeigen. Es zeichnet sich ab, dass sie sich fangen konnte und zumindest einige Mitbewohner Halt geben und Trost spenden konnten.

Akte 2017: Das Kindheitsdrama der Sarah Knappik

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