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10 peinliche Blackouts bei Wer wird Millionär

Am gestrigen Montag schied bei Wer wird Millionär eine 20-jährige Modedesignstudentin nach nur 45 Sekunden mit einer falschen Antwort bei Frage eins aus. Was Günther Jauch von ihr wissen wollte und neun weitere Einstiegsfragen, die sich als zu schwer herausstellten, findet ihr hier.

Seit jeher haben die meisten …?

Tanja Fuß hatte es geschafft, wovon viele weiterhin nur träumen können. Sie durfte auf dem Ratestuhl von Günther Jauch Platz nehmen und um eine Million Euro spielen. Doch nach 45 Sekunden war ihr Auftritt bei Wer wird Millionär schon wieder vorbei. Für 50 Euro wollte Jauch von ihr wissen: „Seit jeher haben die meisten …?“ A: Dober Männer, B: Cocker Spaniels, C: Schäfer Hunde, D: Riesen Schnauzer“. Ohne zu zögern entschied sie sich für Antwort D und schied damit aus. Richtige Antwort wäre C gewesen.

Warum ist die …?

Tanja Fuß ist jedoch nicht die erste Person, die schon bei der ersten Frage ins Straucheln kam. Sascha Pendo musste in der 200. Folge die Frage „Zum geflügelten Wort wurde die Frage ‚Warum ist die …‘? A: Blondine dumm, B: Forelle stumm, C: Banane krumm, D: Show schon rum“ beantworten. Da er die Antwort nicht wusste, fragte er das Publikum, die ihm die richtige Antwort C gab. Den großen Gewinn nahm er danach nicht mit nach Hause. Er scheiterte an der achten Frage und fiel auf 500 Euro zurück.

Wofür steht der Begriff Oheim?

Bereits in der 25. WWM-Folge gab es mit Christian Mauer einen Kandidaten, der wie Tanja Fuß ohne Gewinn nach Hause gehen musste. Die vierte Frage, die ihm Günther Jauch stellte, lautete: „Wofür steht der Begriff Oheim? A: Oggersheim, B: Ohnmacht, C: Obdachlosenheim, D: Onkel“ Nachdem er den 50:50-Joker einsetzte, entschied er sich für Antwort B. D wäre jedoch richtig gewesen.

TV-Musiksendung, die Ilja Richter von 1971-1982 moderierte

Eine weitere Null-Euro-Gewinnerin gab es in der 41. Sendung. Günther Jauch wollte von Gabi Kuhn wissen: „Wie hieß die TV-Musiksendung, die Ilja Richter von 1971-1982 moderierte? A:Licht aus!, B:Spot an!, C:Disco, D:Plattenküche.“. Frau Kuhn entschied sich Antwort B und schied ohne Gewinn aus, nachdem sie zuvor immerhin vier Fragen richtig beantwortete. Richtig wäre C gewesen.

Nikolai Rimski-Korsakow komponierte den…?

Ute Braunecker hatte bei Wer wird Millionär ebenfalls kein Glück. Ihre fünfte und letzte Frage lautete: Nikolai Rimski-Korsakow komponierte den berühmten …? A:Gänsemarsch, B:Schweinsgalopp, C:Hummelflug, D:Ententanz“ Nachdem sie D statt C antwortete, ging sie ohne Gewinn nach Hause.

Was trägt man an den Füßen?

Auch für Thomas Jäger endete der Wer wird Millionär-Auftritt nach der 500-Euro-Frage mit Null Euro. „Was trägt man an den Füßen? A: Tortillas, B: Jalapeños, C: Espradilles, D: Enchiladas“, wollte Günther Jauch wissen. Richtig wäre Antwort C gewesen, der Kandidat entschied sich aber für Antwort D.

Verfahren, das im alten Athen Mitbürger in die Verbannung schickte

Dass Kandidaten, die wie Tanja Fuß bei den ersten Fragen straucheln, trotzdem noch viel Geld mit nach Hause nehmen können, bewies Marlene Grabherr in Folge 130. Ihre vierte Frage lautete „Durch welches Verfahren schickte man im alten Athen seine Mitbürger in die Verbannung? A:Götterspeise, B:Henkersmahlzeit, C:Scherbengericht, D:Grillteller“ Das Publikum verriet ihr die richtige Antwort C. Nach elf weiteren richtig beantworteten Fragen nahm Marlene Grabherr schließlich den Millionengewinnen mit nach Hause.

Was lässt sich schwerlich am Revers befestigen?

Andre Mantwill ließ sich vor seiner Teilnahme vom WWM-Millionär Sebastian Langrock coachen. Besonders erfolgreich verlief das Training aber nicht. Zweimal gab es bei der 50-Euro-Frage „Was lässt sich schwerlich am Revers befestigen?“ A: Karnevalsorden, B: Verdienstorden, C: Schützenorden, D: Mönchsorden“ eine Falschanwort, ehe er auf den Tipp von Günther Jauch hörte und das Publikum fragte. Die wussten, dass es weder A noch C, sondern D ist. Am Ende gab es aber doch noch 32.000 Euro.

Metalle sind …? und Wer mit seinem Auto sehr schnell fährt,…

Einige Kandidaten strauchelten gleich mehrfach, so auch Brigitte Preisinger. Für 200 Euro sollte sie folgende 200 Euro-Frage beantworten: „Metalle sind …? A: Aufgang, B: Treppe, C: Stufe, D Leiter“. Mit Hilfe des Publikums konnte sie die richtige Antwort geben. Für 300 Euro fragte Günther Jauch schließlich: „Wer mit seinem Auto sehr schnell fährt, …? A: wärmt, B: feuert, C: heizt, D: macht den Kamin an.“ Da sie erneut keine Antwort selbst wusste, setzte sie den Telefonjoker ein, der ihr die richtige Antwort C verriet. Danach schaffte es Brigitte Preisinger noch bis zu 8.000 Euro-Frage, die sie jedoch falsch beantworte.

Was benutzt ein Angler als Köder und Klappe zu…

Unvergessen ist sicherlich auch Tomas Goyla, Günther Jauch für 300 Mark (3. Frage) beantworten sollte: „Was benutzt ein Angler als Köder? A:Blödmann B:Idiot C:Spinner D:Trottel“. Nur mit Hilfe des Publikums konnte er die richtige Antwort C geben. Schnippisch kommentierte Günther Jauch den Vorfall mit den Worten: „Wissen Sie, an wen ich beim Wort ‚Trottel‘ denke?“. Doch auch die 500-Mark-Frage erwies sich für Tomas Goyla daraufhin als zu schwer. Für die Frage „Ist eine Angelegenheit endgültig abgeschlossen, dann heißt es umgangssprachlich: ‚Klappe zu, …‘? A:Nase voll, B:Affe tot, C:Ofen aus, D:Finger weg“ musste er erst den 50:50-Joker einsetzen und dann auch seine Oma anrufen. Als selbst die nicht weiterhelfen konnte, machte Günther Jauch einen Affen nach und verhalf dem Kandidat doch noch zu 500 Mark. Aber immerhin: Ohne Hilfe schaffte er es dann doch noch, 64.000 Mark zu gewinnen.

Bonus-Frage: Der Premierpräsident von Luxemburg

Patrick Klein wurde in der 11. Frage nach dem dem Namen des Premierministers von Luxemburg gefragt. (A: Schnorré, B: Bettel, C: Almosyus, D: Trinckgeld). Als ihm sein Telefonjoker nicht weiterhelfen konnte, tippte er auf D und fiel als Risiko-Spieler auf 500 Euro zurück. Das luxemburgische Staatsoberhaupt Xavier Bettel kommentierte den Vorfall bei Facebook mit den Worten „Einen schönen Abend wünscht Ihnen, Xavier Trinckgeld!“ und lud den Kandidaten nach Luxemburg ein.

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