Supertalent 2013

„Das Supertalent“ konnte über 1 Million Zuschauer gewinnen

"Das Supertalent" wird eigentlich immer am Samstag ausgestrahlt. Diese Woche jedoch wurde der Ausstrahlungszeitpunkt auf Freitag um 20.15 Uhr verlegt. Die Uhrzeit und auch der Tag waren völlig neu, daher war man gespannt, wie die Zuschauer die Show auf diesem ungewohnten Platz annehmen würden. Es sollte sich für den Sender RTL lohnen.

The Fantastic 5

 „Das Supertalent“ war auf dem neuen Sendeplatz sehr erfolgreich

Am Samstag ist das Abendprogramm auf Boxen getrimmt. Wladimir Klitschko und Alexander Povetkin bestreiten den lange und mit Spannung erwarteten Kampf in Moskau. Das bedeutete für „Das Supertalent“ ausweichen auf den Freitag.

Die eher unfreiwillig verlegte Show mit Dieter Bohlen, Lena Gercke, Guido Maria Kretschmer und Bruce Darnell in der Jury profitierte jedoch mächtig davon. Über 1 Million Zuschauer wurden gegenüber der letzten Woche hinzugewonnen.  Starke 6,06 Millionen Zuschauer schalteten zur zweiten Folge ein und sorgten für einen sehr guten Marktanteil von 20,4 Prozent.

Auch in der Zielgruppe ging es für „Das Supertalent“ nach oben. 3,41 Millionen Zuschauer entstammten in dieser Woche der klassischen Zielgruppe, womit der Marktanteil auf sehr gute 31,3 Prozent kletterte. Auch in der erweiterten Zielgruppe lief es mit 4,39 Millionen Zuschauern und 27,3 Prozent deutlich besser als zum Auftakt.

Danach lief „Martin Rütter Live! Der tut nix“ und auch er konnte kräftig Quoten absahnen. 3,26 Millionen Zuschauer blieben auch dann noch RTL erhalten, dies bedeutete immer noch einen Marktanteil von 16.3 %.

Was geschah gestern in der Show „Das Supertalent“?

Bling Bling Selim – Der Zoff

"Das Supertalent"

Bling Bling Selim

Als Bling Bling Selim die Bühne betraten, konnte sich Dieter Bohlen sofort an die Hip-Hopper erinnern und fragte: „Ihr wart im letzten Jahr da, oder? Seid ihr denn besser geworden? Weil letztes Jahr war es ja nicht so richtig gut“. Nein, auch dieses Jahr lief es nicht gut, denn schon während ihres Auftrittes gab es viermal „Nein“.

Schon bevor die Performance zu Ende war, verließ ein Mitglied der Hip-Hopper die Bühne wortlos. Wie gewohnt und auch zu erwarten, war die Kritik an diesem Auftritt hart und ungnädig: „Der Dritte hat sich schon mal so geschämt, dass er abgehauen ist. Ich habe den idealen Künstlernamen für euch: Ihr müsst euch Dick und Doof nennen.“

So, das war wohl zu viel und nun wurde Bohlen beschimpft: „Laber nicht  so viel. Guck dich an, Alter! Meinst du, ich lass mir was sagen, Alter?! Du kannst nicht mal singen, Alter!“ Ihr wollt euch die Pöbel-Attacke ansehen? Kein Problem, hier ist sie.

Die „Fantastic 5“ im Halbfinale 

Supertalent 2013

The Fantastic 5

Gunther von Morgen, Chef der „Fantastic 5“, möchte mit seiner Tanzgruppe neue Wege gehen. Ihm schwebte vor, virtuelle mit menschlichen Elementen zu kombinieren. So entstand eine tolle Show mit großartigen Bildern. Man schaute verblüfft zu, was alles möglich ist, wenn man technische Mittel mit menschlicher Perfektion mixt. Er sagte:  „Die Problematik liegt einmal im Timing und in der Genauigkeit. Die Illusion funktioniert nicht mehr, wenn du ein Zehntel zu spät bist.“

Lena Gercke war überwältigt und nutzte die Chance, um zum goldenen Buzzer zu gehen. Poptitan Dieter Bohlen hat es sich nicht nehmen lassen, zu urteilen und sagte: „Ich habe die ganze Zeit gewartet, dass jemand drückt. Das war wirklich goldener Buzzer-fähig.“ Auch wir haben darauf gewartet, denn eine Fortsetzung wird noch mehr Bilder bringen, die man gut und gerne an die Wand hängen könnte.

Standing Ovations für Torsten Ritter

Das SupertalentTorsten Ritter stammt aus Erfurt und erzählte, dass er trotz  Handicap niemals aufgeben würde. Er trainiert täglich acht Stunden und am Wochenende drei Stunden. Vor seinem Auftritt war er sehr nervös, noch nie trat er vor einem so großen Publikum auf. Mit seinen Devil Sticks bereitete er sich auf seinen Auftritt vor und übte noch ein bisschen. Doch hin und wieder fiel ihm einer der Sticks runter. „Zu Hause klappt es besser, weil es ohne Druck ist“, sagte er. Bei seiner Performance hatte Torsten seine Nerven jedoch wieder im Griff und lieferte eine tolle Show ab.

Nachdem es viermal „Ja“ von der Jury gab und das Publikum ihn mit Standing Ovations belohnte, bekam er einen „postitiven Schock“. Seinen Auftritt könnt ihr euch hier ansehen.

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