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Mord mit Aussicht 4. Staffel

© ARD/Michael Böhme

ARD schickt Mord mit Aussicht in eine kreative Pause

Schon bislang mussten sich Fans der Krimiserie Mord mit Aussicht zwischen zwei Staffeln lange in Geduld üben. Bis nun eine 4. Staffel an den Start geht, werden sogar mehr als nur zwei Jahre vergehen. Die ARD hat ihre Aushängeserie nämlich zu einer kreativen Pause verdonnert.

Vorerst keine neuen Folgen von Mord mit Aussicht

Mit 13,1% Marktanteil bei den 14-49-jährigen war die dritte Staffel von Mord mit Aussicht auch bei den jüngeren Zuschauern wieder ein voller Erfolg. Doch auch wenn die ARD mit der Krimiserie rund um Sophie Haas und dem Polizei-Team aus Hengasch ein ungewöhnlich junges Publikum vor die Bildschirme lockt, wird es vorerst keine neue Staffel mehr geben. „Nach langen intensiven Beratungen mit dem gesamten Team von ‚Mord mit Aussicht‘ haben Redaktion, Produktion und Protagonisten gemeinsam beschlossen, eine kreative Pause einzulegen, um anschließend umso stärker zurückzukommen“, so die ARD.

Mord mit Aussicht: 4. Staffel nicht vom Tisch

Bei der kreativen Pause von Mord mit Aussicht soll es sich jedoch um kein Ende der Krimi-Comedy handeln. „Das gesamte Ensemble – Schauspieler, Buchautoren und Regie – haben alle Register gezogen, um die Serie bis an den Rand der Skurrilität auszureizen. Und jetzt? Wie sollte es nun weitergehen?“, erklärte die ARD weiter. Wann mit einer vierten Staffel von Mord mit Aussicht zu rechnen ist, ließ der öffentlich-rechtliche Senderverbund jedoch offen.

Mord mit Aussicht Film kommt im Herbst

Für Fans gibt es allerdings ein kleines Trostpflaster. Im vierten Quartal 2015 soll eine Spielfilmauskopplung von Mord mit Aussicht im Ersten zu sehen sein. Der Film spielt anders als die Serie nicht in Hengasch, sondern im Nachbarort Hammelforst. Als die dort tätige Kriminalkommissarin Holm (Nina Proll) zum Haus von Hans-Peter Jogereit (Matthias Matschke) gerufen wird, findet sie dort den erschossenen Jogereit sowie dessen – nun ehemalige – Erzfeindin Sophie Haas (Caroline Peters)mit der Tatwaffe in der Hand vor. Holm verhört daraufhin die einzigen Entlastungszeugen Dietmar, Bärbel, Heike und Jan, die alle den vergangenen Tag aus ihrer subjektiven Sicht erzählen.

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