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„Inka“ – Langeweile pur am Nachmittag mit Inka Bause

Inka

Glückwunsch zur neuen täglichen ZDF-Show „Inka“! Ein Karrieresprung für Sie?

Für Inka kein Karrieresprung sondern eher ein Sidestep in eine weitere Richtung: „Es ist was Frisches, Neues, was Ambitioniertes. Ich wollte nicht immer für dasselbe stehen, nicht immer nur mit dem Bauer auf dem Feld. Das ist zwar große Unterhaltung – aber da sage ich eigentlich nur Hallo und Tschüss. Dass mich das alleine ausfüllt, kann keiner glauben.“

Eine Talkshow ist nichts wirklich Neues… Was machen Sie anders bei „Inka“?

Inka hat hier den Anspruch, ihre Show etwas anders zu gestalten. Es soll kein Trash-TV sein und es soll nicht unterhalb der Gürtellinie agiert werden. Für Inka ist es wichtig eine ganz normale Unterhaltungsshow zu bieten, Themen anzusprechen, die emotionalisieren und bei denen auch mal die eine oder andere Tränen vergossen werden kann. Auch ein spontaner Ausflug in die Musik, um mit dem Publikum zu singen, schließt Inka nicht aus.

Aber diese Ansprüche konnte sie wohl nicht wirklich halten, denn bei ihrer ersten Talkshow war dann gleich Fremdschämen angesagt. Statt sich ein weiteres, ernsthafteres Standbein zu schaffen, driftete der Talk in den Untergrund, da einige Peinlichkeiten die Oberhand gewannen.

Bei der Premiere ihres ZDF-Talks „Inka!“ waren einige Gäste anwesend wie  Promi-Friseur Udo Walz,  Ralph Moeller, MC Rene, und Gaby Decker und dazu noch der „Kuh-Fitter“ Hooß, der es sich nicht nehmen ließ seine Show-Kuh Rolanda wusch, ihr die Haare schnitt, sie fönte und somit für eine Topline Oberlinie sorgte. Ähm, was zum Henker ist eine Topline-Oberlinie und wen interessiert so etwas?

Inka

Aber richtig peinlich wurde es dann, als das Euter der Kuh (in Groß-Aufnahme!) mit Babyöl besprühte und einrieb… – Inka selber hatte Sprüche auf der Zunge, die versteckte, sexuelle Anspielungen enthielten und katapultierte sich damit genau in den Bereich, den sie nicht betreten wollte.

Wir erinnern uns: „Ich habe keine Lust auf ein Talkformat unter der Gürtellinie wie im Privatfernsehen.“

Sorry liebe Inka, aber genau das und nichts anderes war dieser peinliche „Kuh-Stylist-Auftritt“ des Herrn Hooß.

Alles andere, was die noch anwesenden Gäste so zum Besten gaben, geriet zum netten Beiwerk, denn es interessierte nicht wirklich jemanden, dass Udo Walz sein Buch versuchte zu promoten. Auch nicht, dass man sich gegenseitig beweihräucherte, denn die Kuh Rolanda war allgegenwärtig und das glänzende Euter haftete fest in den Köpfen des Publikums.

Was noch einen Lacher nach all den „Gutschi-Gutschi“ Versuchen der Gäste erzielte, war die Bemerkung von Gaby Decker: „Ich wisch hier mal die Schleimspur weg…“  Denn dieses demonstrative Liebhaben aller Beteiligten und dazu dieser Fremdschämauftritt waren kein exzellenter Start in die neue Zukunft der Inka Bause!

Das komplette Interview und die Nachlese zur ersten Sendung könnt ihr gerne bei express.de nachlesen.

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