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„Das Jenke-Experiment“: Kiffen ohne Limit im Selbstversuch

Der RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff ist nach einem Jahr wieder bereit für Selbstversuche und schon in der ersten Folge wird er seinem Körper einiges abverlangt. Er behandelt das gefährliche Thema Drogen und natürlich probiert es an sich selbst aus. Kiffen ohne Limit...

Das Jenke-ExperimentEr ist wieder da, Jenke ist bereit für eine neue Staffel. Die ersten Folgen seines Jenke-Experiments waren sehr erfolgreich und er zog jeden Versuch durch, oft über die „rote Linie“, trat also in den gefährlichen Bereich.

„Das Jenke-Experiment“: Kiffen ohne Limit – „Nur wer es selbst fühlt, versteht andere“ ist das Motto von RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff und deshalb beschäftigt er sich auf seine ganz eigene, nicht ungefährliche Art mit dem Thema Drogen.

Im ersten „Jenke-Experiment“ dreht sich alles rund um Cannabis, besser bekannt als Marihuana. Jenke von Wilmsdorff will im Zuge der kontroversen Diskussion um das Suchtpotenzial, die Heilwirkung und eine mögliche Legalisierung zunächst wissen, wie das Rauschmittel wirkt.

"Das Jenke-Experiment": Kiffen„Meine letzten Kiff-Erlebnisse hatte ich mit 16, 17 Jahren. Ich habe damals sehr schnell gemerkt, dass das für mich keine Droge ist. Daran hat sich nichts geändert.“ sagt Jenke. Um nah an der Droge zu sein, zieht er in eine Wohnung im niederländishen Harlem, die zu einem Coffee-Shop gehört.

Er „zieht sich alles rein“ was der Laden hergibt und natürlich steigert er täglich die Dosis. Am letzten Tag ist er bei sechs Joints angelangt. Auch andere Darreichungsformen wie Bong, Pfeife, Kuchen oder Schokolade probiert der RTL-Reporter aus, doch die Wirkung ist ähnlich ernüchternd wie schon zu Jugendzeiten: „Von einem intensiven Lach-Flash mal abgesehen, verbrachte ich die Tage, von einem Nebel umhüllt, als stiller Beobachter. Was bestimmt auch der enormen Menge geschuldet war, die ich täglich konsumierte.“

„Das Jenke-Experiment“: Kiffen als Linderung bei Schmerzpatienten?

Das Jenke-ExperimentNun weiß er, dass diese Droge nichts für ihn ist – auch weiß er, dass fast vier Millionen Bundesbürger mal mehr, mal weniger regelmäßig kiffen. Nun stellt sich die Frage: Was ist der Reiz dieser Droge, kann sie sogar heilen oder zumindest Beschwerden lindern?

Um der Antwort auf diese Frage näher zu kommen, begibt sich Jenke in eine Klinik und spricht dort mit süchtigen Menschen und auch Krebspatienten, die dank Marihuana besser mit den Schmerzen zurecht kommen.

Weitere Stationen der Drogen-Reportage sind eine Kontrolle der Drogenpolizei vor einer deutschen Großraumdisco und Begegnungen mit Kiffern und Cannabis-Produzenten im amerikanischen Bundesstaat Colorado, wo der Erwerb kleinerer Mengen seit Anfang 2014 legal ist.

Wird das Kiffen in absehbarer Zeit legalisiert werden?

Diese Frage beantwortet dem RTL-Reporter die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler: „Alkohol ist zwar ein legales Suchtmittel, hier versuche ich als Drogen- und Suchtbeauftragte auch massiv auf die Bremse zu treten. Auf der anderen Seite kann ich dann niocht bei Cannabis und anderen illegalen Drogen massiv aufs Gaspedal treten. Die Auswirkungen können so massiv gesundheitsgefährdend sein, dass alles andere mit mir nicht zu machen ist und auch nicht mit der Bundesregierung.“

Das Jenke-Experment –  17. März 2014 – 21:15 Uhr – RTL

Eine Vorschau auf alle vier neuen Folgen findet ihr hier.

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