Die fünfte Staffel Big Brother bedeutete 365 Tage leben unter Kamerabeobachtung! 365 Tage ohne Kontakt zur Außenwelt. 365 Tage ohne Privatsphäre. Das gab es bis dato weltweit noch nie im Fernsehen. Das war Weltrekord für die längste ununterbrochene Fernsehsendung.

Olympia 2004 in Athen, die Fußball-EM in Portugal und die amerikanischen Präsidentschaftswahlen – das alles und noch viel mehr ging an den Bewohnern der fünften Staffel vorbei.

Wie im echten Leben trafen bei der fünften Staffel Big Brother soziale Klassen knallhart aufeinander. Auf engstem Raum und unter einem Dach. „Reiche“ grenzten sich von „Normalos“ ab. Die „Normalos“ belächelen die „Survivor“. Und die „Survivor“ kämpften jeden Tag aufs Neue unter freiem Himmel mit den Widrigkeiten ihres Daseins.

Je nach ihrem sozialen Status wurden die Bewohner auf die drei Wohnbereiche „Reich“, „Normal“ und „Survivor“ eingeteilt. Die „Reichen“ lebten im puren Luxus. Die „Normalen“ im sozialen Wohnungsbau. Die „Survivor“ am Rande des Existenzminimums. Doch alle drei Klassen lebten zusammen in einem Big Brother Haus! Ein Eisengitter trennte sie knallhart voneinander ab. Die „Survivor“ konnten die „Reichen“ am Pool beobachten, die „Normalos“ die „Reichen“ um ihr Gourmet-Essen beneiden.

Fan von Big Brother 5? Teile und bewerte das Profil!