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Andreas Jancke im Interview – er moderiert das „Wüstencamp“

Andreas Jancke wird Moderator der RTL-Show „Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika“ . Der Fünfunddreißigjährige studierte Europäische Medienkultur und schloss dieses mit einem deutsch-französischen Doppeldiplom ab. Er sammelte erste Kameraerfahrung bereits neben seinem Studium und wurde der breiten Masse der Zuschauer durch Serienrollen in „Verbotene Liebe“ oder „Hand aufs Herz“ bekannt. Moderation ist für den sport- und motorbegeisterten Andreas Jancke fester Bestandteil seines beruflichen Lebens, welches er im DMAX-Automagazin „Der Checker“ voll auslebt. Außerdem führte er als Gastgeber durch das N-TV-Format „Unterwegs mit…“ und ist als Fahrzeugtester für „Automobil“ auf VOX im Einsatz. Sein persönliches Projekt nennt sich ‚Temporama‘, ein Automagazin, das man auch online findet. Ein bewegter Mann also.

Andreas Janckes Abenteuertrip in die Wüste. Wie stellt er sich das vor?

Er war schon einmal in Namibia: „Das war allerdings eher die komfortable Version des Herumreisens. Ich bin mit einem Jeep fünf Tage lang durch die Gegend gereist. Afrika ist ein wunderbares Land. Allein diese traumhaften Bilder sind es wert, einem breiten Publikum gezeigt zu werden.“ So verträumt und malerisch sein Bild in Erinnerung auch sein mag, die mitreisenden weiblichen „Safari-Teilnehmerinnen“ könnten diese Bilder bald verzerren.In einem Interview äußert er sich auf erste Fragen und zeigte sich noch vollends begeistert von seiner aktuellen „Rolle“ vor der Kamera. „Was gibt es Schöneres, als mit zwölf Damen in der Steppe auszuharren?“ Diese Aussage zeugt von Vorfreude auf seine neue Aufgabe im abenteuerlichen Wüstenunternehmen mit zwölf weiblichen Kontrahenten. „Ich bin schon sehr aufgeregt. Für mich ist das ein Großprojekt und ich gebe 100 Prozent dafür.“

Welche Herausforderungen erwarten Andreas Jancke in Namibia?

Wild Girls - Auf Highheels durch AfrikaMit zwölf Damen in der Wüste unterwegs zu sein, das allein ist schon eine große Herausforderung. Dies sieht auch er so und ergänzt: „Gleichzeitig habe ich Respekt davor. Ich kann noch überhaupt nicht einschätzen, wohin die Reise gehen wird und bin ich sehr gespannt, wer sich wie verhalten wird. Wie das ganze Gefüge so ineinander hält oder auseinander fällt, darauf können sich die Zuschauer freuen.“ Das kann man sicher unterstreichen, kennen wir doch das Verhalten einzelner Damen bereits aus dem Dschungelcamp, Big Brother oder anderen Formaten, die eine gewisse Kunst der Selbstdarstellung voraussetzten. Ob ihm alles, was mit dieser „Kunst“ verbunden ist und durchaus zu Komplikationen führen könnte, bewusst ist?

Welche Herausforderungen erwarten die Damen der „Karawanserei“?

Seine Vermutung könnte zutreffen: „Die zwölf Grazien werden wahrscheinlich mit ihren größten Ängsten konfrontiert. Primär geht es darum, wie sie untereinander auskommen. Vor Ort gibt es natürlich Spinnen, Schlangen, Krokodile und Einheimische, mit denen sie eventuell nicht so gut klarkommen.“

Auf wen freut sich Andreas Jancke am meisten?

„Das kann ich ehrlich gesagt gar nicht sagen. Ich kenne keine der Damen persönlich, freue mich aber, sie alle kennenzulernen. Alle Welt erwartet natürlich, dass Sarah Knappik durch die Decke geht und allen Menschen das Leben schwer machen wird, aber warten wir mal ab. Sophia Wollersheim kennenzulernen, könnte lustig werden. Ich komme aus Düsseldorf und sie wohnt ja auch dort. Vielleicht hat sie ja ein paar Ausgehtipps für mich.“

Wem räumt Andreas Jancke die größten Gewinnchancen ein?

„Ich schätze, dass Sarah Knappik sehr gute Chancen hat. Sie hat jedenfalls gesagt, dass sie das Messer zwischen den Zähnen trägt. Ich glaube, sie möchte das Ding unbedingt gewinnen.“ Diesem Ehrgeiz sind schon mehrere zum Opfer gefallen und sicher liegt er mit seiner Einschätzung ziemlich richtig.

Ist eine der Damen Andreas Janckes Typ?

Die Frage nach dem Flirtfaktor beantwortete er jedoch entschieden: „Also was das angeht, halte ich mich komplett raus, denn ich bin dort als Spielleiter, Schiedsrichter und Moderator – und das soll auch so bleiben. Das Spannende wird sein, wie sich die Damen in einer für sie absolut ungewöhnlichen Umgebung behaupten müssen: Stöckelschuhe im Himba-Dorf, so etwas hat es bisher noch nicht gegeben. Dazu kommen natürlich verschiedene Aufgaben, die wirklich schweißtreibend sein werden. Fiese Prüfungen wird es sicherlich auch geben.“

Vor was hat Andreas Jancke persönlich Angst?

So ganz ohne Furcht scheint er nicht zu sein. Zwar machen ihm deutsche Hausspinnen keine Angst, dagegen findet er Skorpione in der Kleidung weniger cool, weshalb er auch kein großer Freund vom Campen ist. „Ich liebe es zwar outdoor zu sein, aber ein ordentliches Bett weiß ich ebenso zu schätzen. Sollte also auch ich in Namibia mal campen müssen, werde ich wahrscheinlich eine Nacht lang fluchen.“

Das kann ja heiter werden – und genau das wünschen wir uns ja auch, heitere TV-Stunden, die am Mittwoch, den 10. Juli um 20.15 Uhr beginnen.


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